Wettbewerbsaufruf für Kinder: das Buchprojekt „Wenn Wurzeln Flügel tragen“

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Die Anthologie “Wenn Wurzeln Flügel tragen” gehört zu einem unserer seit Langem geplanten Projekte. Wir würden uns sehr freuen, wenn nachfolgende Meldung auch virtuell eine möglichst große Weiterverbreitung findet; Teilen, Rebloggen und Weitermailen in die eigenen Empfängerlisten ist ausdrücklich erwünscht und willkommen:

Hintergrund der Anthologie “Wenn Wurzeln Flügel tragen”: wir möchten wissen, wie Kinder den Lebensentwurf „Familie“ empfinden, wie wichtig Ihnen Papa und Mama sind, was wichtig und schön an ihrer Familie ist, wie sie sich fühlen, wenn ein Elternteil nicht mehr Bestandteil ihres Lebens ist und wie auch dann ein glückvolles Miteinander möglich ist.

Mithilfe einer kleinen unabhängigen Jury aus Autoren*/**, die die besten Kurzgeschichten und Gedichte zum Thema für die Veröffentlichung auswählen wird, wollen wir dieses Buch von und für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren als Nachfolgeprojekt zur 2010 erschienenen Anthologie “Kinderherz – Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch” realisieren. Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligungen sowie eine gute Zusammenarbeit mit Danilo Schreiter vom “Telescope” – Verlag.

Einsendeschluss für die Geschichten und Gedichte ist Ende Novembember 2015. Notwendig für eine Beteiligung ist aus rechtlichen Gründen eine Abtretungserklärung, die bitte vom sorgeberechtigten Elternteil unterzeichnet werden möchte. Die Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt, unter Verschluss aufbewahrt und erfolgen keinerlei Weitergabe an Dritte. Die Teilnahme beschränkt sich auf Deutschland. Unsere Adressdaten sowie Konzept, Abtretungserklärung und Vorlage einer Pressemitteilung entnehmen Sie bitte den Menüpunkten „Impressum“ und „Downloads“.

Vielen herzlichen Dank!

*Bernhard Lassahn (Mitbegründer und -autor von „Käpt´n Blaubär“), Emma Wolff (Herausgeberin und Autorin), Sven-André Dreyer (mehrfach ausgezeichneter Autor aus Düsseldorf) sowie Jörg Stanko (Romanautor aus Essen).

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**Bitte beachten Sie unseren Hinweis zur Verwendung des Sprachgeschlechtes.

 

Land Thüringen beantwortet Kleine CDU-Anfrage zum Gewaltschutz

Am 09. 07. 2015 hatte der Vorsitzende des Arbeitskreises Gleichstellung der CDU-Fraktion Henry Worm eine Kleine Anfrage zum Gewaltschutz an das Land Thüringen gestellt. Am 17. 08. 2015 wurde die Anfrage vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie beantwortet, zum Antwortschreiben geht es hier entlang. Bevor wir die wichtigsten Antworten kommentieren, zitieren wir mit Antwort 4 die Kernaussage vorab:

“4. Welchen Handlungsbedarf sieht die Landesregierung zum Schutz von Männern vor häuslicher Gewalt?

Eine längerfristige Beratung und Begleitung zur psychischen Stabilisierung, Aufarbeitung der Gewalterfahrung und Unterstützung zur Sicherung der existentiellen Grundlage bei Trennung und Neubeginn im Zusammenhang mit der Gewalterfahrung und -bedrohung kann in Einzelfällen geboten sein. Neben der Erstberatung der Interventionsstellen kann daher die Einrichtung einer Beratungsstelle für Männer, angesiedelt bei einer Interventionsstelle, sinnvoll sein. Hierfür bedarf es vorab weitergehender Erkenntnisse sowie einer Bedarfsermittlung außerhalb der bestehenden Datenerfassung durch die Polizei und die Interventionsstellen (sogenannte Dunkelfeldermittlung). Gleiches gilt für die Bedarfsermittlung hinsichtlich der Einrichtung eines sogenannten Männerhauses in Thüringen.”

Zu den wichtigsten Fragen und Antworten (den Gesamttext rufen Sie bitte mit dem oben verlinkten Dokument auf):

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Tag der offenen Tür im Bundesfamilienministerium

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Zwei unserer Mitglieder nutzten am vergangenen Samstag in Berlin die Gelegenheit, sich ein Bild vom Tag der offenen Tür des Bundesfamilienministeriums zu verschaffen und mit Anwesenden vor Ort Gespräche zum Themenschwerpunkt häuslicher Gewalt gegen Männer zu führen.

Am Aktionsstand “HeForShe” (siehe Foto), dessen Verantwortliche alle anwesenden Männer ansprachen, sich auf einem Foto gegen häusliche Gewalt an Frauen zu positionieren und dieses Statement für Twitter freizugeben, bot eines unserer Mitglieder an, sich für ein Foto “HeForSheAndHe” zur Verfügung stellen, was jedoch als “in der Kürze der Zeit unrealisierbar” nicht umgesetzt werden konnte.

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Mitglied unserer Initiative zum ehrenamtlichen Richter ernannt

Ab sofort ist eines unserer Mitglieder am Sozialgericht Altenburg zum ehrenamtlichen Richter ernannt worden. Damit ist er mit seinen Lebenserfahrungen und -kenntnissen direkt in die Verhandlungen eingebunden und in mündlichen Verhandlungen und der Urteilsfindung mit den gleichen Rechten und der gleichen Verantwortung ausgestattet wie die Berufsrichter. Wir wünschen ihm viel Erfolg für diese Aufgabe.
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Neue Studie zu “Kosten-Nutzen-Analyse von Jugendhilfemaßnahmen” verlinkt

Unter unserem Menüpunkt “Studien” haben wir die “Kosten-Nutzen-Analyse von Jugendhilfemaßnahmen” von Dipl. Psych. Dipl. Vw. Klaus Roos verlinkt, die im krassen Widerspruch zu zahlreichen fachlichen Ausführungen hinsichtlich vielfach überzogener und ungerechtfertigter Jugendhilfekosten Heimunterbringung als gesellschaftlichen Gewinn argumentiert.
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Weitere Spende für Männerberatungsnetz eingegangen

Wir freuen uns über die 50€ – Spende der “Väterland e. G.” als einer Genossenschaft des Berliner Familieninfotreff e. V. für die Realisierung unseres Männernotruf- und -beratungsnetzwerkes – herzlichen Dank!

Bitte unterstützen auch Sie uns! Sie finden unter nachfolgendem Link die Möglichkeiten der Hilfe (mit dem Betreff “Männernotruf” verwenden wir Ihre Spende zweckgebunden). Vielen Dank!
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Neues Geraer Mitglied wird Selbsthilfeangebot für Stiefeltern betreuen

Wir freuen uns über unseren Neuzugang Ilona Resch, die in engem Austausch mit der Betreiberin des Stiefmutterblogs Susanne Petermann in Gera ein Selbsthilfeangebot für Stiefeltern aufbauen und betreuen wird.

Die Arbeit des Stiefmutter / -elternnetzwerkes um Frau Petermann erfährt in den Leitmedien seit geraumer Zeit eine immer stärkere Berichterstattung, Selbsthilfeangebote gewinnen zunehmend an Bedeutung. Frau Reschs Selbsthilfeangebot wird in Gera Teil unseres regionalen Konfliktberatungsnetzwerkes, erreichbar ist Frau Resch unter der Handynummer 0173 / 75 90 877. Herzlich willkommen!
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Gesprächstreffen mit Raymond Rordorf vom Männerhaus Osterode

Wir bedanken uns bei Raymond Rordorf vom Gleich Stark e. V. als Trägerverein des Männerhauses Osterode, dass er im heutigen Gesprächstreffen einem Vertreter des Leipziger LEmann e. V. sowie unserer Initiative umfangreiche Einblicke in die regionale und fachliche Aufstellung, Finanzierung, Vernetzung, Arbeitsweise und gesellschaftliche Akzeptanz des Männerhauses in Osterode im niedersächsischen Teil des Harzes gewährte. Das Männerhaus Osterode ist Teil unseres derzeit in Entstehung befindlichen Männerberatungsnetzwerkes; zwischen allen drei Initiativen, dem Gleich Stark e. V., dem LEmann e. V. sowie unserer Initiative gibt es zahlreiche Interessenüberschneidungen und Synergieeffekte. Weitere Erfahrungsaustausche werden folgen.
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Partnerschaftsentscheid der Stiftung für Familienwerte für den Gleichmaß e. V. getroffen

Mit großer Freude nehmen wir die einstimmige Entscheidung des Stiftungsrates der im Rheinland-Pfälzischen Trier ansässigen “Stiftung für Familienwerte” zur Kenntnis, zukünftig eine Partnerschaft mit uns einzugehen. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, für die vielfältigen Initiativen im Bereich Familie und Kultur des Lebens eine Plattform zu bilden, um die verschiedenen Aktivitäten strategisch zu vernetzen und den Partnerinstitutionen dabei behilflich zu sein, Mittel einzuwerben. Für uns ist diese Entscheidung eine große Ehre und Chance, mit unseren Wirkungsfeldern auch überregional Gehör zu finden. Vielen herzlichen Dank!
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Der Paritätische Wohlfahrtsverband Thüringen berichtet über uns

Wir bedanken uns bei Hartmut Kaczmarek vom PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband Thüringen über den heute veröffentlichten Bericht über unsere Initiative sowie unsere Projektarbeit:

“… Der Verein kümmert sich mittlerweile nicht nur um Beratung und Betreuung in Trennungsfällen. Viele Projekte stehen auf der Agenda. So nehmen sich die Vereinsmitglieder auch eines Themas an, das in der Öffentlichkeit oft als Tabu behandelt wird: Häusliche Gewalt gegen Männer. Jährlich sind nach einer Statistik des Thüringer Innenministeriums mehrere hundert Männer davon betroffen. 2014 waren es beispielsweise 636, im Jahr davor 810. Diese betroffenen Männer würden aber über kein wirksames Netzwerk verfügen, bemerkt Rosenkranz.

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