Spende einer weiteren Profession eingegangen

Wir freuen uns über die 50€ – Spende von Doktor Matthias Stiehler für die Realisierung unseres Männernotruf- und -beratungsnetzwerkes – herzlichen Dank! Der Fachbuchautor und Fachbeirat unserer Initiative Matthias Stiehler ist Paartherapeut, Männergesundheitsforscher, Initiator des „Ersten Deutschen Männergesundheitsberichts“, Vorstand für Soziales und Politik der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit und Mitgründer des bundesweiten sozialwissenschaftlichen „Netzwerks Männergesundheit“.

Bitte unterstützen auch Sie uns! Sie finden unter nachfolgendem Link die Möglichkeiten der Hilfe (mit dem Betreff “Männernotruf” verwenden wir Ihre Spende zweckgebunden). Vielen Dank!
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OTZ veröffentlicht bislang umfangreichsten Beitrag über uns

Wir bedanken uns herzlich bei Redakteur Marcus Schulze sowie der Redaktion der Ostthüringer Zeitung für die heute im Rahmen der Aktion “Verein des Monats” erschienene ganzseitige Darstellung unserer Vereinsarbeiten und -projekte. Die beiden Hauptartikel (im Printformat “Für familiäre Chancengleichheit” und “Netzwerk, UN-Arbeitskreis und Publikation”) zur Vereinsentstehung und -darstellung sowie als Überblick unserer aktuellen Projekte sind online hier und hier verlinkt.
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Häusliche Gewalt in Thüringen: statistische Übersicht männlicher Betroffener

Wir hatten in den letzten Monaten einige Male über unsere Schwierigkeiten, statistisch verlässliches Material zu bekommen, sowie unsere Rechercheergebnisse zu männlichen Betroffenenzahlen häuslicher Gewalt in Thüringen berichtet. Nachfolgend wollen wir aufgrund neuerlicher Erkenntnisse eine kurze Zusammenfassung über mehrere Jahre vorlegen. Nicht zuletzt als Kontrast zur finanziellen Aufstockung des Landeshaushaltes um Mittel für Frauenbedarfe[1] bei gleichzeitig rückläufigen weiblichen Betroffenenzahlen[2] sowie der Positionierung der Thüringer Grünen gegen eine Notwendigkeit männlicher Interventionsangebote.

Zu den Zahlen männlicher Betroffener:

  • 2004: 206[3]
  • 2005: 465[3]
  • 2006: 359[3]
  • 2007: 347[3]
  • 2008: 327[3]
  • 2009: 390[3]
  • 2013: 810[4]
  • 2014: 636[5]

Die Quellenangaben:

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Juni-Newsletter jetzt verschickt

Unser Newsletter zum Monat Juni 2015 ist heute an alle Empfänger verschickt worden. Themen sind unter anderem unsere Gespräche mit der Thüringer Landespolitik, ein offener Brief an das BMFSFJ sowie Statements zum Internationalen Vatertag und zur Verwendung des Begriffes “Getrennterziehende”. Sollten Sie unsere Newsletter noch nicht empfangen und Interesse daran haben, schicken Sie uns bitte eine kurze Mail mit dem Betreff “Newsletter abonnieren”, mit der wir Sie in unseren Monatsverteiler aufnehmen. Vielen Dank!
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Mitwirkende zum Thema “Umgang und Unterhalt” gesucht

“Aufgrund familienpolitischer Aktualitäten, juristischer Diskussionen und Veröffentlichungen in den Medien ist zur Zeit das Thema UMGANG und UNTERHALT aktuell. Wir können zur Diskussion beitragen, wenn wir reale Situationen aus konkreten Fallbeispielen beisteuern.

Ich möchte daher dazu aufrufen, mir Schilderungen zu folgenden Fallkonstellationen zuzusenden:

  • Umgang mehr als 35%
  • trotzdem Zahlung von vollem Unterhalt
  • trotzdem wird ein Elternteil als “alleinerziehend” behandelt
  • trotzdem ist der andere Elternteil auf Steuerklasse 1 gesetzt

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Weiterer Spendeneingang einer Profession

Wir freuen uns über die 150€ – Spende von Soziologe und Geschlechterforscher Professor Gerhard Amendt für die Umsetzung unseres Männernotruf- und -beratungsnetzwerkes – herzlichen Dank!

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Thüringer Grüne: keine Notwendigkeit für männliche Gewaltschutzangebote

Im Rahmen unserer Befürwortungsgespräche vor der Thüringer Landtagswahl 2014 mit den Fraktionen von CDU, SPD, Linke und Grüne erhielten wir von den drei erstgenannten Parteien Befürwortungs- und Unterstützungszusagen zur Realisierung eines Gewaltschutzangebotes für Männer in Thüringen, die Grünen enthielten sich im Gespräch am 07. 07. 2014 einer Zusage. Derzeit stehen wir mit allen Fraktionen unter Bezugnahme auf die Vorwahl-Gespräche in Rücksprache, so auch mit den Grünen.

Am 11. 06. 2015 erhielten wir auf unsere schriftliche Anfrage mit Bitte um Positionierung zur Notwendigkeit eines Gewaltschutzangebotes für Männer vom 23. 04. 2015 die Auskunft, die Gleichstellungspolitik in Thüringen soll aktiv um die Interessen und Bedürfnisse von Frauen und Mädchen ergänzt werden, da nach wie vor eine strukturelle Diskriminierung erlebt würde. Der Diskriminierung in sämtlichen Lebenslagen sei entgegen zu wirken, Ziel seien ein bedarfsgerechtes Angebot, eine verlässliche Finanzierung der Hilfestrukturen und klare rechtliche Rahmenbedingungen für Frauenhäuser, Interventionsstellen, Frauenzentren, Zufluchten und Frauenberatungsstellen.

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Statement zum Internationalen Vatertag

Heute ist Internationaler Vatertag. Ein Tag, der bis heute den Leitmedien kaum eine und Wikipedia keine Erwähnung wert ist. Ein Tag, der ebenso wie der Muttertag eine entsprechende Würdigung durch Politik, Medien und Behörden verdient hat, bis heute jedoch nicht erhält.

Nach wie vor wird täglich mehreren hundert Kindern den Kontakt zum überwiegend männlichen Elternteil unterbunden, oftmals für immer und mit einschneidenden Beeinträchtigungen für ihr weiteres Leben. Nach wie vor hat das Wechselmodell mit übler Nachrede zu kämpfen und werden Väter nicht zuletzt durch den öffentlich-rechtlichen, gebührenfinanzierten Rundfunk verunglimpft. Nach wie vor werden mütterliche und väterliche Leistungen in unfaire Relation zueinander gebracht, wird berufsbedingter Kontaktmangel zum Kind als Karrierestreben, gemeinsame Erziehungszeit mit den Kindern als entwürdigende Diskriminierung dargestellt. Nach wie vor wird verschwiegen, dass seitens Unterhaltspflichtiger eine deutlich andere als die wiederholt kolportierte schlechte Zahlungsmoral vorherrscht und wird von Allein- statt Getrennterziehenden gesprochen.

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Spendeneingang aus München

Wir freuen uns über die Spende eines Münchners über 25€, die heute bei uns einging. Bitte helfen auch Sie uns! Sie finden unter nachfolgendem Link die Möglichkeiten der Unterstützung. Herzlichen Dank!
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Psychologin sucht Mitwirkende in Familienrechts-, Unterbringungs- bzw. Betreuungsverfahren

Nachfolgend machen wir auf ein Gesuch aufmerksam, dass uns über den eMail – Verteiler seitens Frau Professorin Ursula Gresser erreichte:

“Die Psychologin Andrea Jacob, Giessen, sucht Mitwirkende an einer psychologisch – kriminalistischen Studie, bei denen in den Verfahren Hinweise auf Rechtsmissbrauch u. ä. bestehen. Mehr dazu siehe unten. Bei Interesse an einer Mitwirkung wenden Sie sich bitte direkt an Frau Andreas Jacob (andrea_jacob[at]gmx.de). Damit Frau Jacob die Unterlagen auch auswerten kann, müßten diese wie folgt an sie gesandt werden:

… komplette Aktenkopien in einem pdf per Email. Bei zu viel Umfang in einer Datei auf USB-Stick (Adresse per eMail erfragen).

Bitte teilen Sie Frau Jacob bei Zusendung der Unterlagen mit, ob sie nur an der Studie teilnehmen wollen, oder ob ihr Fall in eine ggf. erfolgende Sammelstrafanzeige eingebracht werden darf bzw. soll.

Mit besten Grüßen, Prof. Dr. med. Ursula Gresser”
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