Anthologie „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ ab sofort erhältlich

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Wir freuen uns sehr über die druckfrisch im Telescope-Verlag erschienene Anthologie „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ und laden Sie ein, dieses Buch für sich zu entdecken und sehr gern weiterzuempfehlen.

„Wenn Wurzeln Flügel tragen“ ist ein Hoffnungsbuch für Kinder und ihre Eltern. Es beinhaltet Geschichten und drei Gedichte, die mit liebevoller Sensibilität und viel Einfühlungsvermögen in kindliches Fühlen das Fehlen von wichtigen Familienmitgliedern aufgreifen und erzählen, dass es immer einen Lichtblick gibt. „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ verwandelt Traurigkeit in Hoffnung und vermittelt uns neben Auswegen auch das Wissen darum, dass unsere wunderschöne Welt viel Kraft und Zuversicht in sich trägt. „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ schöpft seine berührenden Geschichten und Verse aus dem Herzblut aller beteiligten Autoren* sowie dem Glauben des Verlegers Danilo Schreiter an diese Idee.

Wir freuen uns über zwanzig Texte von insgesamt neunzehn Autoren. Besonders freuen wir uns drüber, dass neben teils namhaften Autoren wie Jörg Stanko und Ulli Gau vier Kinder und Heranwachsende ihre Fantasie und Gefühle in dieses Buch einfließen ließen.

„Wenn Wurzeln Flügel tragen“ wurde bereits vor geraumer Zeit angekündigt und beanspruchte nicht zuletzt aufgrund der Formalitäten zur bewilligten finanziellen Förderung durch den PARITÄTISCHEN Thüringen, der Ausschreibungsphase und des fortwährenden Austausches mit den beteiligten Autoren* eine Zeitspanne von etwas über zwei Jahren bis zur jetzigen Veröffentlichung.

Die Anthologie ist ab sofort zum Preis von 12 €uro (ISBN: 978-3-95915-017-0) erhältlich und kann entweder beim Buchhändler Ihres Vertrauens, bei Amazon oder gern direkt bei uns bestellt werden. Vielen herzlichen Dank!
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*Bitte beachten Sie unseren Hinweis zur Verwendung des Sprachgeschlechtes.

 

TLZ veröffentlicht umfangreiches Interview zur Stiefmutterthematik

Als zweiter Teil des am 16.04. 2016 erschienenen, umfassenden Berichtes der Journalistin Esther Goldberg über die persönlichen Erfahrungswerte unseres Vorstandsmitgliedes Ilona Resch als Stiefmutter veröffentlichte die „Thüringer Landeszeitung“ heute ein umfangreiches Interview mit Frau Resch zur gesellschaftlichen Wahrnehmung und aufzuarbeitenden Defiziten:

„… Wer kommt in Ihre Selbsthilfegruppe?

Unter anderem Frauen, die einfach nur traurig sind. Ihnen wird nicht zugestanden, dass sie die fremden nahen Kinder so betreuen, als seien es die eigenen. Stiefmütter taugen dafür, eigene Defizite auf sie zu projizieren. Sie sind das schwächste Glied in der Kette der Erwachsenen, die sich um Kinder kümmern.

[…]

Fordern Sie ein verändertes Kindschaftsrecht?

Ja, unbedingt. Ich glaube, das Wechselmodell ist für die Kinder am besten. Sie sind damit sowohl bei der Mutter als auch beim Vater zu Hause. Das muss ja nicht genau die hälftige Zeit sein. Aber eine gleichwertige Betreuung sowohl von der Mutter als auch vom Vater tut Kindern gut. Weder sie noch er sind dann Besuchs- oder Sonntagseltern.
Lies den vollständigen Beitrag »

Bitte an einen Spender

Wir bitten an dieser Stelle unseren Spender Stefan B. (30 Euro, Verwendungszweck „Gewaltschutz Gera“, Eingang 29. 04. 2016), sich bei Bedarf wegen unserer Spendenquittung und persönlichen Danksagung mit uns in Verbindung zu setzen. Uns liegen bislang keine Kontaktdaten vor. Herzlichen Dank!
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Wir begrüßen Frau Susanne Petermann in unserem Fachbeirat

Petermann, Susanne Credit privat
Als zweiten Neuzugang innerhalb der letzten Tage dürfen wir die Journalistin, Fachbuchautorin und Betreiberin des hochfrequentierten „Stiefmutterblogs“ Susanne Petermann im Fachbeirat unserer Initiative begrüßen. Frau Petermann ist in Deutschland die namhafteste und erfahrenste Profession hinsichtlich der Lebenswirklichkeiten, Reibungspunkte und Schwierigkeiten von Stiefmüttern und -vätern sowie Patchworkfamilien. Ausführlichere Informationen zu Frau Petermann entnehmen Sie bitte unserem Menüpunkt Fachliche Basis.

Wir heißen Frau Petermann herzlich willkommen und freuen uns über Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und Interesse.
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Wir begrüßen Frau Jeannette Hagen in unserem Fachbeirat

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Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen und Interesse Jeannette Hagens, die Arbeit unserer Initiative ab sofort als Fachbeirätin mit ihren weitreichenden Erfahrungswerten und Kenntnissen nicht zuletzt als Fachbuchautorin zur Thematik der Vaterentbehrung zu unterstützen. Frau Hagen veröffentlichte im Herbst 2015 ihr vielbeachtetes Buch „Die verletzte Tochter„, welches umfassende Einblicke in die Auswirkungen von Vaterentbehrung und -ausgrenzung, gesellschaftlich unbefriedeten Geschlechterverhältnissen und familienpolitischen Verfehlungen gestattet. Ihr Profil entnehmen Sie bitte unserem Menüpunkt „Fachliche Basis„.

Herzlich willkommen und vielen Dank!
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Spendengesuch für Ostthüringer Gewaltschutzwohnung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer* und Leserschaft,

uns liegt seit wenigen Tagen die Zusage einer Geraer Wohnungsgenossenschaft vor, für zunächst ein Jahr zu mietfrei und zu sehr günstigen Konditionen eine vollsanierte Einraum- als Schutzwohnung für von häuslicher Gewalt betroffene Männer nutzen zu können. Eine öffentliche Förderung liegt uns bis heute nicht vor.

An dieser Stelle möchten wir Sie um Ihre Unterstützung bitten. Wir benötigen neben finanziellen Mitteln insbesondere auch Sachspenden in Form von Mobiliar, Haushaltsgeräten, Ausstattungsgegenständen und Haushaltwäsche. Wir würden uns über Ihre Unterstützung in Form von Spenden und Weiterverbreitung dieses Gesuchs sehr freuen. Für Geldspenden nutzen Sie mit dem Betreff „Gewaltschutz Gera“ bitte unser Vereinskonto bei der Bank für Sozialwirtschaft, für Sachspenden bitten wir Sie um kurzfristige Kontaktaufnahme mit uns.

Vielen herzlichen Dank!
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Terminhinweis 02. 05. 2016 Gera: Selbsthilfegruppentreffen des Gleichmaß e. V.

Am nächsten Montag findet wieder unser monatliches Selbsthilfegruppentreffen für Trennungs- und Stiefeltern, von häuslicher Gewalt betroffene Männer sowie Interessenten unserer Arbeit statt. Ort ist die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde, Talstraße 30 in 07545 Gera, Beginn ist 17 Uhr.

Vertrauliche Einzelgespräche können telefonisch oder vor Ort mit unseren beiden Selbsthilfegruppenleitern* Ilona Resch (0173 / 759 08 77) und Henry Gießwein (0162 / 948 87 25) verabredet werden, bei Notwendigkeit vermitteln wir Ihnen unsere ortsansässigen Fachleute vom Geraer Konfliktberatungsnetzwerk.

Der Folgetermin findet am 06. 06. 2016 statt.
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Umfangreicher OTZ-Artikel zur Stiefmutter-Problematik erschienen

Am gestrigen 16. 04. 2016 veröffentlichte die freie Journalistin Esther Goldberg in der Ostthüringer Zeitung abermals einen umfangreichen Artikel über ein Mitglied unserer Initiative, diesmal zu den Erfahrungswerten unseres stellvertretenden Vorstands und unserer Selbsthilfegruppenleiterin für Stiefmütter und -väter Ilona Resch aus Gera. Ilona Resch ist als Patchwork-Mama und Mitglied unserer Initiative hochengagiert, Interessenten können im Rahmen unserer Selbsthilfetreffen am jeweils ersten Montag im Monat oder per telefonischer Einzelterminabsprache mit ihr ins Gespräch kommen. Zum Scan des Zeitungsartikels geht es hier entlang.

Wir bedanken uns einmal mehr herzlich für die Berichterstattung durch die Journalistin Esther Goldberg aus Erfurt.
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Spendeneingang aus Bochum

Wir bedanken uns für den unlängst eingegangenen Spendenbetrag von 55€ aus Bochum und bitten unsere Leser* darum, unsere Arbeit ebenfalls zu fördern. Die Möglichkeiten hierfür (Onlineshopping über Bildungsspender.de, Mitgliedschaft, Spende etc.) entnehmen Sie bitte unserem Menüpunkt „Spenden / Unterstützung„.

Spenden ab 100€ werden von uns mit einem handsignierten Buch bekannter Autoren aus dem Themenkomplex Trennungselternschaft, Gewaltschutz und Geschlechtergerechtigkeit bedacht.

Herzlichen Dank!
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Susanne Petermann vom Stiefmutterblog rezensiert „Wenn Wurzeln Flügel tragen“

Wir bedanken uns bei der Journalistin, Autorin und Betreiberin des hochfrequentierten Stiefmutterblogs Susanne Petermann für die sehr schöne Rezension unserer Anthologie „Wenn Wurzeln Flügel tragen„:

„… Das 80 Seiten Werk des Herausgebers Tristan Rosenkranz „Wenn Wurzeln Flügel tragen – Ein Hoffnungsbuch für Kinder“ ist bestimmt schnell gelesen. Das dachte ich jedenfalls beim ersten Blättern. Doch dann merkte ich, so schnell geht es nicht. Die Geschichten lesen sich nämlich nicht einfach hintereinander weg. Sie ziehen den Leser geradezu hinein. Dieses kleine Büchlein liest man nicht am Stück, man nimmt es immer wieder zur Hand.

[…]

Die Lese und Vorlese-Geschichten in dem Buch brachten mich zum Lachen und zum Nachdenken, sie weckten Erinnerungen. Die Geschichte mit dem „Spatz“, mein persönlicher Favorit, machte mich etwas traurig und glücklich zugleich. Ich, die absolute Schnell-Leserin, habe das Buch oft schon nach einer kurzen Geschichte beiseite gelegt, das Gelesene sacken lassen, nachgedacht. Dann, nach einer Weile, wieder in die Hand genommen, noch einmal gelesen. Erst dann war Platz für die nächste Episode.

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OTZ veröffentlicht umfangreiches Interview zur häuslichen Gewalt

Als zweiter Teil der am vergangenen Mittwoch mit der Journalistin Esther Goldberg in Erfurt aufgezeichneten Informationen veröffentlichte die „Ostthüringer Zeitung“ heute ein umfangreiches Interview zum Themenkomplex häusliche Gewalt und damit zur Arbeit und den Erfahrungswerten unserer Initiative. Als erster Teil erschien am vergangenen Samstag in der „Thüringer Landeszeitung“ ein ebenso umfangreicher Betroffenenbericht mit statistischen Werten.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Goldberg!
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