Vernetzungsgespräche mit renommiertem Institut

In den vergangenen Tagen führte die telefonische Nachfrage eines renommierten Forschungsinstitutes für das „Parental Alienation (kindliche Entfremdungs-)Syndrome“ im Nordwesten der Republik zu vertiefenden Gesprächen hinsichtlich gemeinsamer Studien-, Kooperations- und fachlicher Qualifizierungsansätze.

Dem Institut, mit welchem gegenseitige Unterstützungsmöglichkeiten besprochen werden, gehören u. a. Mediziner/innen, Jurist/innen, Pädagog/innen sowie Mediator/innen an. Der Name des Institutes bleibt an dieser Stelle unerwähnt, da es nach wie vor (bisher erfolglose) Versuche gab und gibt, unserem Gleichstellungsverständnis sowie unseren Kooperationsansätzen Schaden zuzufügen (nähere Informationen u. a. unter diesem Link).

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