Spende eingegangen

Wir bedanken uns auf auch diesem Wege für die ansehnliche Spende eines Unternehmers aus dem thüringischen Rudolstadt. Vielen Dank!

Advertisements

Rostocker Hungerstreik / Rückblick

Der Hungerstreik eines in Rostock als Oberarzt tätigen 4-fachen Vaters schlug aufgrund unserer Koordination hohe Wellen und erzeugte die damit erwünschte breitenwirksame Wahrnehmung einer in vielen Teilen Deutschlands noch immer geläufigen, elterlichen Ausgrenzungssymptomatik. Davon abgesehen, dass unser Blog tags nach dem Unterstützungsaufruf für den Hungerstreikenden 800 Zugriffe, unzählige Verlinkungen und zahlreiche Kommentierungen erfuhr, berichteten auch Medien wie die Schweriner Volkszeitung, die Norddeutschen Neuesten Nachrichten, die Ostseezeitung sowie der Radiosender Ostseewelle darüber.
(mehr …)

OTZ-Artikel zum Interventionsgespräch erschienen

Heute erschien in der „Ostthüringer Zeitung“ der Artikel zum Impulsgespräch mit der Leiterin der Interventionsstelle Frau Kathrin Engel am 27. 12. 2012. Bitte hier entlang.

Erste Gesprächstermine mit Landtagspolitikern

Heute trafen sich als Auftakt zu weiteren Gesprächen zwei Mitglieder unserer Initiative unabhängig voneinander in Rostock und Schwerin mit dem Landtagsabgeordneten und Sprecher für Familien-, Kinder- und Jugendpolitik Ralf Mucha (SPD) sowie der 3. Vizepräsidentin des Landtages Mecklenburg-Vorpommern und Sprecherin für u. a. Soziales, Kinder und Jugend sowie Bürgerschaftliches Engagement Silke Gajek (Grüne) zu ersten Informations- und Vernetzungsgesprächen bezüglich des Aufbaus unserer Familienhilfsorganisation. Beide konnten uns zahlreiche wichtige Informationen zukommen lassen und insbesondere Herr Mucha sicherte uns Hilfe zu, auf ministerieller bzw. interministerieller Ebene eine Unterstützungs- und Förderungsbasis zu akquirieren. Wir dürfen uns bereits jetzt bei beiden aufs Herzlichste bedanken!

Hungerstreik in Rostock / Unterstützungsaufruf

Seit heute morgen befindet sich ein Elternteil vor dem Rostocker Amtsgericht im Hungerstreik. Der 44jährige Oberarzt der Kardiologie blickt auf nunmehr einige sehr einseitige Gerichtsbeschlüsse zurück, die ihn beispielsweise schon vor dem Auszug aus dem gemeinsamen Haus dazu verpflichteten, seinen Bewegungsradius innerhalb des 8-Zimmer-Anwesens auf 12 Quadratmeter zu beschränken, um dem trennungswilligen Elternteil zu ermöglichen, „seine Trennung zu vollziehen“. Dem folgte in einem zweiten Gerichtszug der Verweis aus dem gemeinsamen Wohnsitz sowie etliche gerichtlich gestützte Verleumdungen, denen eine Prozeßklage folgte. Von den vier gemeinsamen Kindern zwischen 7 und 16 Jahren wollten zwei zum Papa, eines zu beiden Eltern und eines zur Mama; das alleinige Augenthaltsbestimmungs- und Sorgerecht wurde jedoch für alle vier Kinder der Mutter zugesprochen, der Kontakt zum Vater stark eingeschränkt. (mehr …)