OTZ-Artikel zur Textilienspende

Für die Erwähnung unserer Spende an das Geraer Familienzentrum durch die „Ostthüringer Zeitung“ dürfen wir uns an dieser Stelle rechtherzlich bedanken. Der Artikel ist neben weiteren hier hinterlegt.

Neue Informationen online

Wir dürfen darauf hinweisen, dass auf unserem Blog der Menüpunkt „Fachliche Basis“ neu hinzugekommen ist und unter dem Menüpunkt „Links“ Verweise u. a. zu den Websites „Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit“, „Jugendhilfeportal“, „Taschengeldtabelle“ sowie „PKH-Rechner“ eingepflegt worden.

Gesprächstermin mit Sozialamtsleiterin in Güstrow

Im Zuge der Aufbauarbeiten unseres auf der „Silberrücken„-Konzeption basierenden Hilfsangebots für Familien konnte unser Güstrower Mitglied heute einen ersten sehr aufgeschlossenen Gesprächstermin mit der Leiterin des Güstrower Sozialamtes Frau Karmann wahrnehmen. Frau Karmann schätzt unsere Initiative als für die Region bedeutsam ein und sicherte zu, sich zur Vorstandssitzung des Lokalen Bündnisses für Familien am 04. 04. 2013 sowie zum Trägertreffen am 14. 04. 2013 für unsere Organisation einzusetzen. Wir dürfen an dieser Stelle unseren Dank aussprechen!

Vernetzungskongress in Karlsruhe am 04. Mai 2013

Am 04. 05. 2013 findet im Katholischen Gemeindezentrum St. Hedwig, Königsberger Str. 55, 76139 Karlsruhe, ein Vernetzungskongress für alle Akteur/innen und Initiativen statt, die sich im deutschsprachigen Raum für die Gleichstellung und Gleichberechtigung unter anderem im Familienrecht engagieren. Die Infos dazu sind hier nachzulesen, der Koordinator Franzjörg Krieg ist per eMail unter vafk-ka@gmx.de erreichbar.

Weitere Fachgespräche in Thüringen

Zwei weitere Fachgesprächstermine nahm eines unserer Mitglieder gestern in Thüringen wahr. Ziel ist wie bereits erwähnt die strukturelle Verbesserung der beiden Handlungsfelder Gewaltschutz- / Interventionsarbeit und Haftelternschaft in Thüringen. Beide Gespräche, zum Einen mit Frau Kathrin Engel als Leiterin der Geraer Interventionsstelle in Gera, zum Anderen mit Herrn Michael Panse als zentralen Ansprechpartner für Antidiskriminierungsfragen im Thüringer Sozialministerium in Erfurt,
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Spendenübergabe an Geraer Familienzentrum

Heute konnten wir dem Geraer Familienzentrum eine umfangreiche Sachspende in Form zahlreicher Stücke fabrikneuer Kinderbekleidung zukommen lassen. Die vor einiger Zeit von der Firma Tic Tex zur Verfügung gestellten Kleidungsstücke kommen damit der Kinderkleiderkammer des Familienzentrums zugute.

Gesprächstreffen mit Haftseelsorger

Unseren vorangegangenen Gesprächsterminen in der JVA Hohenleuben (Thüringen) und der JVA Bützow (Mecklenburg-Vorpommern) folgte gestern nunmehr ein erstes Gesprächstreffen mit dem Initiator und Fürsprecher anzustrebender Verbesserungen der Umgangsbedingungen für inhaftierte Eltern (beispielsweise der Schaffung kindgerechter Umgangsräumlichkeiten auch für männliche Elternteile), einem in zwei Haftanstalten tätigen Seelsorger.
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Weitere Profession wird Mitglied

Erneut bekommen wir mit einer diplomierten Sozialpädagogin aus Greiz fachlichen Zuwachs. Wir bedanken uns für entgegen gebrachte(s) Vertrauen und Unterstützung!

Spende eingegangen

Bereits zum zweiten Mal innerhalb der letzten zwei Monate bedachte uns ein Sprachlehrer aus Thüringen mit einer äußerst hilfreichen Spende, wofür wir uns auch auf diesem Wege herzlich bedanken möchten!

Gesprächstermin in JVA Bützow

Wir bedanken uns bei der stellvertretenden Anstalts- sowie Projektleitung des Resozialisierungsprogrammes „Papa auf Montage“ der Justizvollzugsanstalt Bützow nahe Rostock für die Möglichkeit eines Gesprächstreffens. Zwar ist die Intention der Haftanstalt im Gegensatz zu Thüringer inhaftierten Vätern, die sich eine bessere Familienteilhabe wünschen, eine andere (Stärkung elterlicher Kompetenzen und Motivation), auch lassen sich aufgrund des noch recht jungen Programmes bisher keine Erfolgsfaktoren benennen, dennoch ergab das Gespräch eine reichhaltige Schnittmenge an Informationen, die für den Ausbau von Hilfs- und Beratungsstrukturen für Thüringer inhaftierte Väter von hohem Nutzen sein können. Die Anstaltsleitung äußerte hohes Interesse am Zustandekommen länderübergreifender Kooperationsmöglichkeiten und verwies mehrfach auf den ausgeprägten Bedarf familiärer und damit für die Resozialisierung unbedingt notwendiger Haftsozialarbeit. Wir bleiben dran, berichten zeitnah über weitere Entwicklungen und bedanken uns nochmals aufs Herzlichste bei vorgenannten Fachleuten für den heutigen Gesprächstermin.