Gewaltschutztreffen mangels Teilnehmern vertagt

Die Planung des von uns maßgeblich mitkonzipierten und für das 3. Quartal in Thüringen angesetzten Treffens von deutschsprachigen Initiativvertretern und Fachleuten der Interventionsarbeit für männliche Opfer häuslicher Gewalt wird bis auf weiteres ausgesetzt. Wir begründen diese Entscheidung mit der trotz mehrmaliger Rückfrage ausgebliebenen Reaktion seitens der überwiegenden Zahl angefragter Selbsthilfe- und Beratungsgruppen sowie der Absage einer Schutzeinrichtung. Auf dieser Basis sehen wir derzeit keine Möglichleit, dem frappierenden Mangel an Interventionsangeboten für Männer im deutschsprachigen Raum eine Bündelung von Fachkräften entgegen zu setzen.

Interesse an der Vertiefung vorhandener Vernetzungsstrukturen und damit einhergehendem Abgleich der Finanzierungsgrundlagen und Arbeitsmethoden für Thüringen äußerten die Vertreter der Schweizer Schutzeinrichtung ‚Zwüschehalt‚ sowie die Verantwortlichen des Männernotrufes, Monika und Harald Ebeling. Insofern wird in absehbarer Zeit über weitere Entwicklungen zu berichten sein.

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