Wir begrüßen Frau Anne-Marie Möller-Leimkühler im Fachbeirat

Wir freuen uns über die Zusage der Doktorin der Sozialwissenschaften, Frau Prof. Dr. rer. soc. Möller-Leimkühler, unsere Arbeit als Fachbeirat* zu begleiten und fachlich abzusichern. Frau Möller-Leimkühler ist Leiterin der Arbeitsgruppe „Psychiatrische Soziologie“ des Klinikums der Universität München, Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Thema „Gender und psychische Störungen“, sie erforscht auf diesem Gebiet Ursachen und Auswirkungen männlicher Depressionen im Zusammenhang mit Suizidalität und steht in Kooperation mit der Stiftung Männergesundheit und der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit.
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Einladung zu Preisausschreibung der Siegmann-Stiftung

Im Rahmen der Ausschreibung der mit 3000€ dotierten Verleihung der Medaille der in Rostock ansässigen Richard-Siegmann-Stiftung fand gestern Abend im „Rudolf Wagner-Regeny“ – Konservatorium eine Podiumsdiskussion mit Ansprachen und musikalischer Umrahmung statt, zu der unter anderem auch Vertreter aus Wirtschaft sowie aus der Stadt Rostock erschienen waren. Der Einladung zur Teilnahme der mit „Familienfreundlichkeit in Rostock“ überschriebenen Ausschreibung folgten zwei Mitglieder unserer Güstrower Initiative.

An der Podiumsdiskussion nahmen neben der Rostocker Gleichstellungsbeauftragten ein mittelständischer Firmenvorstand, eine Vertreterin des Landesfrauenrates und Kompetenzzentrums Vereinbarkeit M-V sowie eine Vertreterin des Institutes für Physik und Mit-Initiatorin des Girls Day teil. Die Podiumsdebatte hinterfragte den Entwicklungsstand der Stadt Rostock und seiner Unternehmen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und kam anteilig auch auf die Alleinerziehenden-, Quoten- und Thematik geschlechtsspezifischer Gehälter zu sprechen.

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Konzeption Mutter-Kind-Gruppe JVA Chemnitz eingegangen

Wir bedanken uns bei der JVA Chemnitz (als auch für Thüringer straffällige Frauen zuständige Vollzugsanstalt) für die Zusendung der Konzeption der Mutter-Kind-Gruppe, die sich in unsere Bemühungen eingliedert, die familiären Haftbedingungen für in Thüringen inhaftierte Väter zu verbessern.

Die Kriterien für 5 Mutter-Kind-Plätze in der JVA Chemnitz in Kurzform: Eine primäre Förderung umschließt Kindern bis 3 Jahre. Das Ziel ist, eine Trennung von der Mutter zu vermeiden, Mütter in ihrer Rolle zu stärken und der häufig problematischen Entwicklung des Kindes entgegenzuwirken. Im Mutter-Kind-Haus wird Wohngruppenvollzug praktiziert. Die Kinder werden ausschließlich durch die Mütter (nicht durch die Anstalt) betreut. Voraussetzungen sind Zustimmung durch das Jugendamt, Entbindung aller betreffenden Stellen hinsichtlich des Kindes von der Schweigepflicht, persönliche Stabilität (Ausschluß einer Suchtproblematik), Nicht-Überschreitung des 3. Lebensjahres durch die Vollzugsdauer sowie  Übereignung aller kindbezogenen Gelder (Unterhalt, Kinder- und Elterngeld, Erziehungshilfe) an die Vollzugsanstalt zur persönlichen Verfügung und parallelen Buchführung und Abrechnung.

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Rostocker Wohnungsgenossenschaft sagt Spende zu

Wir dürfen uns aufs Herzlichste bei der Rostocker Wohnungsgenossenschaft „WIRO“ für die heute eingegangene Spendenzusage in Höhe von 200€ bedanken – vielen Dank! Als Dankeschön geht in diesen Tagen ein Exemplar unserer Anthologie „Kinderherz – Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch“ in die Post.
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Bitte unterstützen Sie unsere Initiative! Unter diesem Link können Sie Mitglied werden, unter dem Spenden-Button auf der rechten Blogseite unter unserem Logo können Sie unsere Initiative unterstützen. Vielen herzlichen Dank!

Heute ist Internationaler Vatertag!

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Weiterer Termin im Sozialministerium zu Mecklenburg-Vorpommern

Am heutigen Vormittag konnte nach dem Erstgespräch vom 18. 05. 2013 ein weiteres Gespräch im Sozialministerium von Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin, diesmal im für unsere Aufgaben zuständigen Referat für Familienpolitik, wahrgenommen werden. Da sich die Referatsleiterin Frau Sparr trotz gestriger Bestätigung heute unerwartet als plötzlich erkrankt entschuldigte, erfolgte das Gespräch lediglich mit ihrer Sachbearbeiterin Frau Zordel. Frau Zordel erläuterte in einem knapp halbstündigen Gespräch die uns bereits bekannten Rahmenbedingungen der Förderung bzw. Finanzierung unserer Angebote für Familien über die Realisierung des „Silberrücken„-Konzeptes.

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Neue Studie hinterlegt

Aktuell ist unter unserem Menüpunkt Studien der Schriftsatz “Evaluation von Erziehungs- und Familienberatung in Deutschland” von Herrn Andreas Vossler hinterlegt.

Gleichmass e. V. in Social Media – Netzwerken

Wir dürfen die Interessenten und Unterstützer unseres Engagements an dieser Stelle darauf hinweisen, dass unsere Initiative auch in den Social Media – Netzwerken Facebook (bitte hier entlang) und Twitter (bitte hier entlang) vertreten ist. Bitte folgen Sie uns und empfehlen Sie uns weiter – vielen Dank!

Hinweis zur geschlechtergerechten Sprachverwendung

Mit Verweis auf das Essay „Sprachfeminismus in der Sackgasse“ des Pädagogen, Psychologen und Publizisten Arthur Brühlmeier verzichten wir ab sofort in jeglichem Zusammenhang auf die Verwendung des sogenannten „Binnen-I“ oder anderer geschlechterbezogener Ergänzungsformen. Jegliches Sprachgeschlecht meint in unseren Ausführungen immer beide Geschlechter. Diese Entscheidung treffen wir aus Gründen der Vereinfachung und Lesbarkeit sowie aus Ablehnung gegenüber unsinnigen Sprachregelungen wie beispielsweise der an der Leipziger Universität getroffenen (bitte hier entlang).

Unterstützungsanfrage an das „Bundesforum Männer“

Neben unserer derzeit zahlreichen Korrespondenz mit Unterstützungsanfragen an politische, behördliche, akademische sowie wirtschaftliche Entscheidungsträger in Deutschland, insbesondere in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, fragen wir aktuell auch den Interessenverband für Jungen, Männer und Väter „Bundesforum Männer e. V.“ an. Selbstverständlich informieren wir über entsprechende Reaktionen und weitere Entwicklungsschritte zeitnah an dieser Stelle.