Auswertung unserer Bundestagswahlkampagne

Am 20. Mai 2013 versendeten wir im Rahmen unserer Bundestagswahlkampagne „Ein Kinderherz zur Wahl“ an alle etablierten, demokratischen Parteien Mecklenburg-Vorpommerns und Thüringens gemeinsam mit unserer Anthologie „Kinderherz – Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch“ jeweils die folgenden drei Fragen:

1. Welche Aktivitäten und politische Agenda hat Ihre Partei in Planung, um die sorgerechtliche Ungleichstellung (Anhörung der Mutter vor gemeinsamem Sorgerechtsentscheid) endgültig zu überwinden?

2. Auf welche Aktivitäten und Fachleute kann Ihre Partei verweisen, die sich mit der strukturellen Verbesserung der Interventionsarbeit für männliche Opfer häuslicher Gewalt befassen?

3. Wie können Sie für Ihr politisches Bundes- wie auch Heimatland die Arbeit unserer Initiative direkt und effizient – mit ausgezeichnetem Fachwissen, adäquaten Netzwerken sowie Spenden- und Fördermitteln – unterstützen?

Keines der zehn Schreiben wurde mit dem Vermerk „Absender unbekannt“ an uns zurückgesandt. Angeschrieben hatten wir nur Parteien, die als gefestigt gelten und keine menschenverachtenden Positionen vertreten.

Bedauerlicherweise blieb die Resonanz weit hinter unseren Erwartungen zurück. Eine jeweils identische Antwort erhielten wir lediglich von den Grünen Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen (jeweils identisch) sowie der FDP Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen (ebenfalls jeweils identisch). Die CDU, SPD sowie Linke Thüringen sowie die Linke Mecklenburg-Vorpommern gaben an, unser Schreiben nicht erhalten zu haben. Seitens der ungenannte gebliebenen Parteien bekamen wir keine Reaktion.

Antwortzitate:

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