Terminhinweise | Männertagung und Kinderkongress

Wir verweisen auf zwei Termine der „Hessenstiftung – Familie hat Zukunft“:

Männertagung

„Am 08. Mai 2015 genau vor 70 Jahren endete der 2. Weltkrieg. Anlass genug, sich über Männergenerationen in Deutschland von damals bis heute, über die Verantwortung von Männern und den Wandel unserer Männerbilder Gedanken zu machen – und miteinander ins Gespräch zu kommen: Über Vaterlosigkeit und die Gestaltung von Väterlichkeit, über das Schweigen der Männer gestern und die Zerrissenheit der Männer zwischen Beruf und Familie heute, zwischen Genderdiskursen und der Suche nach sicherer Männlichkeit. Über unsere Sehnsüchte, Ängste und die Gestaltbarkeit männlicher Lebensfelder – im Dialog zwischen jungen und weisen (?) Männern im Alter. Den thematischen Bogen damit zu weit gespannt? Nur wenn wir uns selber vergessen! Impulsvorträge, Generationenpalaver, Workshops, Diskussionsrunden und Infobörse. …“

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„Diskussionsforum Depression“ verlinkt

Aufgrund der Niedrigschwelligkeit halten wir das „Diskussionsforum Depression“ insbesondere für Menschen mit einer hohen Schamschwelle als sehr empfehlenswert, um sich Rat und Hilfe zu holen. Ebenfalls empfehlenswert und auf der Website des verantwortlichen „Diskussionsforum Depression e. V.“ verlinkt sind nach Postleitzahlen gegliederte Notfallnummern der „Stiftung Deutsche Depressionshilfe„.
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EGMR – Familienrechtsurteile verlinkt

Neu unter unserem Menüpunkt „Links“ finden Sie eine Liste bisher vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte entschiedener, familienrechtlicher Verfahren sowie den Verweis zum Archiv für deutsche Übersetzungen der vom EGMR getroffenen Entscheidungen.
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Internationaler Welt-PAS-Tag: Gedenken der Zehntausende entfremdeter Kinder

Zum heutigen internationalen Internationalen Tag der Eltern-Kind-Entfremdung (Welt-PAS-Tag) schließen wir uns dem bereits gestern veröffentlichten Gedenken des „Väteraufbruchs für Kinder e. V.“ für die mehreren zehntausend betroffenen Kinder an:

Seit 2006 wird jedes Jahr am 25.04. den Eltern und Kindern gedacht, die einander entfremdet wurden. Auch in Deutschland verlieren jedes Jahr tausende Kinder den Kontakt zu einem Elternteil – oftmals dem Vater. Nachhaltige Maßnahmen seitens des Gesetzgebers, an diesem Zustand etwas zu verändern fehlen bisher.

Der […] Tag wird für viele Eltern ein trauriger Tag sein. Er erinnert daran, dass sie den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben. Sie wurden ihren Kindern bewusst entfremdet.

Dies wird Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) oder Parental Alienation (PAS) genannt und wurde erstmals Mitte der 1980-er Jahre durch den amerikanischen Kinderpsychiater Richard A. Gardner beschrieben. Der Ablauf ähnelt sich, ist oftmals vorhersehbar. Nach einer Trennung der Eltern verhindert ein Elternteil den Umgang mit dem andere, ausgegrenzten Elternteil, es werden unberechtigte Vorwürfe erhoben, das Kind gegen den anderen Elternteil aufgebracht, so dass es irgendwann auch tatsächlich nicht mehr zu seinem früher geliebten Elternteil möchte, ohne dass dieser Selbst dafür einen Anlass gegeben hätte. Das Kind sieht keinen anderen Ausweg, als sich dem Wunsch seines Elternteils zu beugen und den Kontakt zum anderen Elternteil, meist den Vater, aufzugeben.

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Medienanfrage einvernehmliche Trennungseltern

Wir weisen auf ein Gesuch der Redaktion von RTL Punkt 12 hin. Dabei sind die Redakteure auf der Suche nach 2 Elternteilen:

„Wir suchen ein getrenntes Paar, dass den Kindern zuliebe oder weil sie sich weiterhin gut verstehen, gemeinsame Urlaube oder Ausflüge/Aktivitäten mit den Kindern machen. Wir würden dann so schnell wie möglich für RTL Punkt 12 beide Elternteile mit den Kindern bei einer gemeinsamen Aktivität filmen. Das ganze wird mit 100 Euro (VB) vergütet. Der Dreh würde ca. 2 Stunden dauern. Je näher die Eltern und Kinder an Köln wohnen, desto besser wäre es.“

Interessenten wenden sich bitte an:
Info[at]familienhilfe-potsdam.de
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Vielen Dank an die Redaktion des „Unrasiert“-Magazins

Wir bedanken uns bei der verantwortlichen Redaktion des „Unrasiert“ – Männerkultur-Magazins, an dem auch unser Fachbeirat Matthias Stiehler mitwirkt, für die Listung unserer Initiative in der Presseschau sowie unter den relevanten Initiativen & Vereinen. Herzlichen Dank!
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Gleichmaß e. V. in den sozialen Netzwerken

Wir weisen unsere Leserschaft auf unsere Präsenz in den sozialen Netzwerken hin und würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen bzw. unserer Newspolitik über die „Like“- bzw. „Following“-Funktion folgen und unsere Informationen weiterverbreiten würden:

Bildungsspender:
Mit wenigen Klicks unterstützen Sie mit Ihrem Online-Einkauf die Arbeit unserer Initiative per Bildungsspender. In mehr als 1600 namhaften Onlineshops können Sie ohne Zusatzkosten beispielsweise Bücher, Blumen, Kleidung, Schuhe, Schmuck, Möbel und Handwerkerbedarf kaufen oder Ihren Urlaub buchen. Die Partnershops schreiben für jeden Einkauf Prozente für unsere Initiative gut.

Facebook
Bei Facebook erreichen Sie uns unter diesem Link sowie unter der von einem Mitglied geführten Fanpage „Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt„. Als „Fan“ können Sie wiederum Ihre Facebook-Freunde einladen, unserer Page zu folgen.

Newsletter:
Wer durch unsere monatliche Rundmail informiert werden möchte, schreibe uns bitte eine kurze Mail an info[at]gleichmass-ev.de.

Twitter:
Unseren Twitter-Account finden Sie unter diesem Link.

WordPress:
Mit unseren Newsangeboten „Gleichmaß“ für Entwicklungen und Termine unserer Initiative sowie unseres Netzwerks und „Familienschutz“ für aktuelle Meldungen, politische Entwicklungen und Rechtssprechungen zu Familienrecht, Gewaltschutz, Gesundheit und Erziehung sind wir bei WordPress vertreten.

Herzlich willkommen und vielen Dank!

TLZ-Interview veröffentlicht

Das bislang umfangreichste Interview zu Arbeit und Positionierung unserer Initiative ermöglichte die Redakteurin Katja Dörn in Reaktion auf unseren offenen Brief vom 20. 03. 2015 in der gestrigen Thüringer Landeszeitung. Vorangegangen war dem offenen Brief der ein Interview mit „Aufschrei“-Initiatorin Anne Wieczorek flankierende Artikel über den sogenannten Maskulismus. Das Interview griff unter der Überschrift „Frauen werden beim Sorgerecht bevorzugt“ Themen wie Sorgerecht, Männerrechte, Sexismus, aber auch die Aggressivität einiger Forentrolle auf und ist hier verlinkt und hier als zweiseitiges PDF hinterlegt. Wir bedanken uns bei Frau Katja Dörn!
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Medienanfrage Inobhutnahme

Wir weisen auf eine weitere Medienanfrage hin, die bei einem unserer Netzwerkpartner einging. Gesucht werden für das TV-Magazin „Quer“ Kinder und Jugendliche aus dem Raum Bayern, die von Jugendämtern in Obhut genommen wurden und die daraufhin in einem privaten Heim oder bei Pflegeeltern – betreut durch private Träger – untergebracht wurden. Auch hierfür wird um zeitnahe Rückmeldung bei der verantwortlichen Ansprechpartnerin Heiderose Manthey vom Arche e. V. Weiler per Mail (archezeit[at]gmx.de) oder Telefon (72 36 – 98 19 09) gebeten. Vorliegende Information kann und sollte nach Möglichkeit weiter verbreitet werden. Vielen Dank.
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Medienanfrage Wechselmodell / Unterhalt

Wir weisen auf die Medienanfrage hin, die bei einem unserer Netzwerkpartner einging. Gesucht werden Väter, die ein Wechselmodell wollen und tatsächlich bereits zu deutlich mehr als 30% die Kinderbetreuung übernehmen und dennoch vollen Kindesunterhalt zahlen bzw. dazu verurteilt wurden. Zeitnahe Rückmeldung beim verantwortlichen Ansprechpartner Michael Stiefel vom Berliner Vätertreff bitte per Mail an info[at]vaetertreff.de oder telefonisch unter 0176 / 49 02 12 37. Vorliegende Information kann und sollte nach Möglichkeit weiter verbreitet werden. Vielen Dank.
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