TLZ-Interview veröffentlicht

Das bislang umfangreichste Interview zu Arbeit und Positionierung unserer Initiative ermöglichte die Redakteurin Katja Dörn in Reaktion auf unseren offenen Brief vom 20. 03. 2015 in der gestrigen Thüringer Landeszeitung. Vorangegangen war dem offenen Brief der ein Interview mit „Aufschrei“-Initiatorin Anne Wieczorek flankierende Artikel über den sogenannten Maskulismus. Das Interview griff unter der Überschrift „Frauen werden beim Sorgerecht bevorzugt“ Themen wie Sorgerecht, Männerrechte, Sexismus, aber auch die Aggressivität einiger Forentrolle auf und ist hier verlinkt und hier als zweiseitiges PDF hinterlegt. Wir bedanken uns bei Frau Katja Dörn!
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2 Kommentare

  1. Andreas

     /  April 18, 2015

    Also ich hab das Interview gelesen und bin recht zwiegespalten. Es ist schön wenn auch die gleichgeschalteten Medien irgendwann mal merken mit ihrer einseitigen Propaganda kein Blumentopf mehr zu gewinnen (klingt hart ist aber so, sie hätten mal den Artikel in der Thüringer Allgemeinen lesen sollen wo angeblich ein Vater das AUfenthaltsbestimmungsrecht mit falschen Misshandlungsvorwürfen erlangt hat, das Frauen das tatsächlich zu tasuenden machen wurde nicht mal erwähnt). Schade ist wenn man sich, m. Meinung nach, gleich so in die Defensive drängen läßt. Zum einen wenn sogenannte Feministinnen in den Medien Pöbeln (und das machen sie dauernd und lautstark und es sind hunderte) wird das nicht nie auf die gesammte Bewegung übertragen und das hätte man ruhig erwähnen können. Zum anderen, ja im gelben Forum treiben sich viele Idioten rum aber, dass die meisten von ihnen vieleicht vebittert sind weil seit Jahren Menschenrechte mit Füßen getreten werden wie es auch die DDR nicht schlimmer getan hat, hätte man das nicht auch erwähnen können. Feministinnen wird doch auch alles möglich zur Entschuldigung zu gute gehalten, selbst nachgewiesene Lügen und Einbildungen.

    Gruß
    Andreas

    Antwort
    • Danke für die wichtigen Gedanken. Aber wir wollen eben nicht auf die „Gegen“seite zeigen und sachlich bleiben. Wenn die andere Seite mitunter pöbelt und die „Gegen“seite angreift, können wir es nur besser machen. Auch bietet selbst dieses recht umfangreiche (und gekürzte) Interview nicht genug Platz, um alles auszuführen (beispielsweise die Gründe, weshalb manche so übergriffig sind – in Foren oder anderswo).

      Antwort

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