Aktuelle Vereinsbroschüren erschienen

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Unsere neuen Vereinsbroschüren sind druckfrisch eingegangen und beinhalten neben Selbstverständnis und Handlungsgrundsätzen auch Ausführungen zu unseren Projekten und Netzwerkadressen. Einmal mehr unterstützte uns bei der Realisierung unsere Geraer Werbegrafikerin Dana Wetzel (“grafix by angel corps”) in zahlreichen Stunden Arbeit – herzlichen Dank! Die Broschüren gehen in den nächsten Wochen in die Verteilung.
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Evangelischer Pfarrer wird Mitglied unserer Initiative

Wir begrüßen als neues Mitglied in unserer Initiative rechtherzlich einen engagierten evangelischen Pfarrer aus dem Geraer Umland, der sich in Zukunft in unsere Selbsthilfearbeit einbringen will. Vielen Dank und herzlich willkommen!
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Ostthüringer Zeitung berichtet über Anthologiewettbewerb „Wenn Wurzeln Flügel tragen“

Vielen Dank an die Ostthüringer Zeitung, die heute einen umfassenden Artikel über unser Anthologieprojekt „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ veröffentlichte:

„… Es gebe zahllose Fachtexte, zudem Schriftstücke von den betroffenen Eltern sowie allerhand belastendes und polemisches Material. Was jedoch fast gänzlich fehle, sei der Blick der involvierten Kinder auf die Materie, die sich da Elterntrennung nennt. Dies sieht zumindest Tristan Rosenkranz vom Geraer Gleichmaß e. V. so, der sich eben für einen ausgeglichenen Umgang bezüglich des Sorgerechtes für Kinder bei einer Trennung stark macht. „Der Gedanke ist, dass sich Acht- bis Zwölfjährige mit Gedichten und Geschichten an dem Buchwettbewerb beteiligen. Die eingereichten Text sollen in erster Linie das Thema Elterntrennung zum Inhalt haben. Also sich damit auseinandersetzen, was es denn für ein Kind bedeutet, wenn die Familie zerbricht und ein Elternteil eben nicht mehr permanent in der Nähe ist oder gar fehlt“, erklärt Tristan Rosenkranz.

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70€ Landesfördermittel zur Selbsthilfe bewilligt

Wir bedanken uns bei der Geraer Ehrenamtszentrale, die uns nach Beschluss des Selbsthilfebeirates auch dieses Jahr wieder Mittel des Landes Thüringen für Selbsthilfearbeit bewilligte. Die zugewiesenen 70€ helfen unsere Arbeit unterstützen. Herzlichen Dank!
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Initiativen aus Schweiz und Nordrhein-Westfalen in Männerberatungsnetzwerk aufgenommen

In unserem Projekt „Männerberatungsnetzwerk“ begrüßen wir ab sofort zahlreiche Kontaktstellen unserer Netzwerkpartner „Verein für elterliche Verantwortung“ in der Schweiz sowie „Väteraufbruch für Kinder e. V.“ in Köln. Das Netzwerk erweitert sich somit um unser Nachbarland Schweiz und das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Erfreulich am Beitritt unserer Kölner Netzwerkkollegen sind deren professionelle Workshops, die einmal im Jahr auch die Thematik häusliche Gewalt vertiefen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte diesem Link.

Herzlich willkommen!
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Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Und bitte beachten Sie auch unseren Newsblog „Familienschutz“. Vielen herzlichen Dank!

„Männerberatungsnetzwerk“ nimmt seine Arbeit auf

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Mit dem heutigen Tag geht ein weiteres Projekt unserer Initiative seiner Realisierung entgegen. Nach langer Vorbereitungszeit, dank zahlreicher Spenden sowie unzähliger Arbeitsstunden nicht zuletzt unserer Werbegrafikerin Dana Wetzel (“grafix by angel corps”) aus Gera versenden wir nunmehr die Broschüren zum „Männerberatungsnetzwerk“ an alle Beteiligten. In Druckform bieten die Broschüren einen Überblick über Inhalte, Beweggründe, Netzwerkstandorte aller Beratungsangebote sowie deren einzelne Hilfsangebote und Erreichbarkeitsdaten und gewähren somit einen niedrigschwelligen Zugang für von häuslicher Gewalt und Trennungskonflikten mitsamt ihrer Folgen betroffene Männer.

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Land Thüringen beantwortet Kleine CDU-Anfrage zum Gewaltschutz

Am 09. 07. 2015 hatte der Vorsitzende des Arbeitskreises Gleichstellung der CDU-Fraktion Henry Worm eine Kleine Anfrage zum Gewaltschutz an das Land Thüringen gestellt. Am 17. 08. 2015 wurde die Anfrage vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie beantwortet, zum Antwortschreiben geht es hier entlang. Bevor wir die wichtigsten Antworten kommentieren, zitieren wir mit Antwort 4 die Kernaussage vorab:

„4. Welchen Handlungsbedarf sieht die Landesregierung zum Schutz von Männern vor häuslicher Gewalt?

Eine längerfristige Beratung und Begleitung zur psychischen Stabilisierung, Aufarbeitung der Gewalterfahrung und Unterstützung zur Sicherung der existentiellen Grundlage bei Trennung und Neubeginn im Zusammenhang mit der Gewalterfahrung und -bedrohung kann in Einzelfällen geboten sein. Neben der Erstberatung der Interventionsstellen kann daher die Einrichtung einer Beratungsstelle für Männer, angesiedelt bei einer Interventionsstelle, sinnvoll sein. Hierfür bedarf es vorab weitergehender Erkenntnisse sowie einer Bedarfsermittlung außerhalb der bestehenden Datenerfassung durch die Polizei und die Interventionsstellen (sogenannte Dunkelfeldermittlung). Gleiches gilt für die Bedarfsermittlung hinsichtlich der Einrichtung eines sogenannten Männerhauses in Thüringen.“

Zu den wichtigsten Fragen und Antworten (den Gesamttext rufen Sie bitte mit dem oben verlinkten Dokument auf):

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