Petition zur Einrichtung eines Hilfetelefons für „Gewalt gegen Männer“

Mit Bitte um aktive Teilnahme und Weiterverbreitung weisen wir an dieser Stelle auf einen auf der Website des „Männerberatungsnetzwerkes“ hinterlegten Hinweis zu einer Petition zur Einrichtung eines Hilfetelefons für „Gewalt gegen Männer“ hin:

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen auch ein Hilfetelefon für (Gewalt gegen) Männer einzurichten (bzw. zu fördern), ähnlich wie das – auch in Medien beworbene – (auch Online)“Hilfetelefon“ für (Gewalt gegen) Frauen. Männer bedürfen ja auch Hilfe, auch bei Gewalt und gerade diese brauchen niederschwellige Angebote, weil es für sie oft besonders schwer ist sich Hilfe zu suchen. Außerdem wird durch so ein Telefon, mit entsprechender Werbung, gegen das „Tabu-Thema“ Gewalt gegen Männer angegangen. …“

Zur Petition bitte hier entlang.

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Unter diesem Link können Sie unsere Initiative unterstützen, hier können Sie uns in den sozialen Netzwerken folgen. Vielen herzlichen Dank!

„Der Spiegel“ berichtet über unsere Gewaltschutzwohnung

Der verantwortliche Redakteur Steffen Winter vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet in einem aktuell erschienenen Beitrag (nur im Anriss online) über die Situation des Gewaltschutzes für Männer in Deutschland, in dem nach einigen vorangegangenen Telefonaten neben den neu geschaffenen Angeboten in Sachsen auch unsere Gewaltschutzwohnung Erwähnung findet (zur maßgeblichen Verantwortlichkeit der Thüringer Partei Die Linke an der drohenden Schließung folgen Sie bitte diesem Link):

„…Das BKA zählt seit Jahren immer mehr Übergriffe auf Männer von weiblichen oder männlichen Partnern und Expartnern. 2012 registrierte die Polizei annähernd 20.000 Opfer, 2015 waren es bereits fast 23.200. In Sachsen wurden gerade zwei Männerschutzwohnungen eingerichtet.

Im thüringischen Gera betreibt der Verein Gleichmaß mit Spenden eine solche Unterkunft. Derzeit sind dort drei Männer untergebracht, so Projektchef Tristan Rosenkranz. Zwei seien von ihren Frauen körperlich bedroht worden, einer mit einem Messer. Zudem beklagten sie eine „ökonomische Kontrollgewalt“ durch ihre Frauen. Ein Mann wurde von seiner Partnerin gestalkt. Zehn weitere Männer stünden bereits auf der Warteliste. (mehr …)