Auflösung des Gleichmaß e. V. beschlossen

Mit der gestrigen Jahresmitgliederversammlung wurde die Auflösung unserer Geraer Initiative „Gleichmaß e. V.“ per Abstimmung beschlossen. Mit dieser Entscheidung stehen wir als thüringenweit einziges Angebot für Öffentlichkeitsarbeit, Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe für gewalt- und trennungsbetroffene Männer und Väter ab sofort nicht mehr zur Verfügung. Wir bitten aus diesem Grund Hilfesuchende, uns über die bekannten Telefonnummern nicht mehr zu kontaktieren.

Die verbliebenen Vereinsmittel fließen mit der getroffenen Entscheidung dem Initiator eines im Aufbau befindlichen Männerschutzobjektes im vogtländischen Plauen zu.

Für die Vielfalt der erbrachten Unterstützungen bedanken wir uns an dieser Stelle einmal mehr aufs Herzlichste. Für die Vielzahl der erfolgten Wortbrüche insbesondere der hauptsächlich Thüringer CDU, SPD, Die Linke und die Grünen: eine zunehmende Anzahl der Bevölkerung schaut mittlerweile sehr genau hin, inwieweit sich die Politiker genannter (wie auch anderer Parteien) an ihrem Wort messen lassen können.

Wer sich zur bevorstehenden Bundestagswahl für die Rechte beider Geschlechter, also auch von Männern, stark machen will, sollte darüber nachdenken, seine Stimme der FDP zu geben, die sich mit den „Liberalen Männern“ als einzige seriöse Partei glaubhaft für die Stärkung der Rechte von Vätern und von gewaltbetroffenen Männern – um nur diese beiden von zahlreichen programmatischen Punkten zu nennen – ausspricht.

Ihr Gleichmaß-Team.

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#article7 / Gleiche Menschenrechte für alle!

Als Gleichberechtigungsorganisation schließen wir uns der heutigen Hashtag-Kampagne „#article7“ an, die sich mit Fokus auf den Artikel 7 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum Ziel gesetzt hat, auf männliche Benachteiligungsfelder inmitten eines der fortschrittlichsten Länder der Welt hinzuweisen.

Mitglieder unserer Initiative engagieren sich seit beinahe zehn Jahren für die Gleichberechtigung von nichtsorgeberechtigten Trennungseltern, im Verlaufe unseres Engagements gewannen Themen wie männliche Opfer häuslicher Gewalt sowie Jugendamtsdefizite erheblich an Bedeutung. Wir haben zahlreiche Gespräche geführt – mit Politikern*, Fachleuten, Kooperationspartnern, Behördenvertretern, Betroffenen, Freunden und unseren Familien. Bei aller Dankbarkeit für das uns im Laufe insbesondere der letzten Jahre zuteil gewordene Vertrauen sowie die Unterstützung, Partnerschaft und Anerkennung nicht zuletzt von politischen Entscheidungsträgern müssen wir im Rahmen dieser Aktion konstatieren, dass bislang weder eine gleichberechtigte Trennungselternschaft, noch ein annähernd gleichberechtigtes Opferschutz- und Interventionsnetzwerk, noch die Einrichtung einer effizienten Kontrollinstanz der Jugendamtsarbeit erkennbar sind.

Aus diesem Grund fordern wir die bundesdeutsche wie auch Landespolitik auf, endlich zu handeln und vor allem Engagierte wirksam bei ihrer Arbeit zu unterstützen.
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Weiterer Bericht an UN-Menschenrechtsrat eingereicht

In Kooperation mit unserer Partnerinitiative „Trennungsväter e.V.“ reichten wir Anfang dieser Woche im Rahmen des beiden Initiativen zuerkannten NGO-Beraterstatus´ einen weiteren Bericht beim UNO-Menschenrechtsrat ECOSOC ein. Im hier hinterlegten Bericht wird ausführlich auf Menschenrechtsverletzungen, insbesondere auf Folter und Menschenhandel, im Verantwortungsbereich deutscher Jugendämter hingewiesen. Über etwaige Resonanzen auf vorliegenden Bericht berichten wir an dieser Stelle.
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Neue Studie „Familien in Baden-Württemberg | Väter“ verlinkt

Neu hinterlegt unter unserem Menüpunkt „Studien“ ist ab sofort die Studie „Familien in Baden-Württemberg | Väter“, die sich im Wesentlichen auf die Vereinbarkeitsproblematik bezieht.
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Vorstandsneuwahl und Satzungsänderung beschlossen

In unserer gestrigen Jahresmitgliederversammlung wurde eine Vorstandsneuwahl sowie das Innenverhältnis und den Vereinsuntertitel betreffende Satzungsänderungen beschlossen. Unser im August 2015 beigetretenes Mitglied Ilona Resch wurde als Ansprechpartnerin für Stiefeltern zum stellvertretenden Vorstand* gewählt. Unser Gründungsmitglied Andreas Winkelmann wurde als stellvertretender Vorstand entlastet.

Die geänderte Satzung entnehmen Sie bitte unserem Menüpunkt „Downloads / Formulare„. Anstelle des bisherigen Untertitels „Kinder brauchen beide Eltern!“ haben wir uns jetzt für den Untertitel „Gleichberechtigung in Trennungsfamilien“ entschieden.
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Mitglied unserer Initiative zum ehrenamtlichen Richter ernannt

Ab sofort ist eines unserer Mitglieder am Sozialgericht Altenburg zum ehrenamtlichen Richter ernannt worden. Damit ist er mit seinen Lebenserfahrungen und -kenntnissen direkt in die Verhandlungen eingebunden und in mündlichen Verhandlungen und der Urteilsfindung mit den gleichen Rechten und der gleichen Verantwortung ausgestattet wie die Berufsrichter. Wir wünschen ihm viel Erfolg für diese Aufgabe.
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Offener Brief an das BMFSFJ zur Sachverständigenkommission des 2. Gleichstellungsberichts

Neben weiteren Organisationen und Plattformen schließen auch wir uns der Initiative Gerd Riedmeiers vom „Forum Soziale Inklusion e. V.“ an, Frau Ministerin Manuela Schwesig anlässlich der Einseitigkeit der „Sachverständigenkommission zur Erarbeitung des Zweiten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung“ einen Offenen Brief zukommen zu lassen.

„… Sehr geehrte Frau Schwesig,

am 8. Mai 2015 fand die konstituierende Sitzung statt, in der Sie als Bundesfrauenministerin (Selbstbezeichnung) einer „Sachverständigenkommission“ den Berichtsauftrag für ein Gutachten erteilten, das nach Ablauf von zwei Jahren den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vorlegen soll. Dazu erlauben wir uns, wie folgt zu bemerken:

Es bestehen begründete Zweifel an der Wissenschaftlichkeit und der Objektivität der Kommission in Bezug auf die Erarbeitung geschlechterpolitisch relevanter Erhebungen, Statistiken und Auswertungen: (mehr …)

Bericht in „Oscar am Freitag“ veröffentlicht

Das Thüringer Regionalmagazin „Oscar am Freitag“ veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom 30. 04. 2015 (Seite 5 und 13) einen zweiseitigen und sehr ausgewogenen Bericht über die Situation unseres Gothaer Mitglieds und Ansprechpartners Tino Pfaff, in dem auch die Leitung des örtlichen Jugendamtes zu Wort kommt. Herzlichen Dank!
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Jugendamt heute Thema im Petitionsausschuß des EU-Parlaments

Im Petitionsausschuß des Brüsseler EU-Parlaments sind heute ab 16 Uhr Petitionen zur Arbeit deutscher Jugendämter Thema. Unter diesem Link können Sie die einzelnen Tagesordnungspunkte und Petenten entnehmen; die Petition unseres Vorstandes und Leiters unserer UN-Arbeitsgruppe Thomas Porombka wird ebenfalls thematisiert. Wir berichten zeitnah über weitere Entwicklungen in dieser Thematik.
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EGMR – Familienrechtsurteile verlinkt

Neu unter unserem Menüpunkt „Links“ finden Sie eine Liste bisher vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte entschiedener, familienrechtlicher Verfahren sowie den Verweis zum Archiv für deutsche Übersetzungen der vom EGMR getroffenen Entscheidungen.
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