Statement zur Verwendung des Begriffes „Getrennterziehende“

Wir schließen uns dem Vorschlag von Klaus Ketterer vom Verein „Eltern für Kinder im Revier e. V.“ an und verwenden ab sofort nicht mehr den Begriff „Alleinerziehende“, sondern „Getrennterziehende“. „Alleinerziehende“ suggeriert, dass ausschließlich die aufenthaltsbestimmungs- und alleinig sorgeberechtigten Eltern Verantwortung für die Erziehung gemeinsamer Kinder übernehmen würden und blendet aus, dass es in unzähligen Trennungsfamilien zwei erziehungswillige Eltern gibt. Den hinter diesem Wort steckenden, offensichtlichen Willen von Medien und Politik, einem – meist dem väterlichen – Elternteil mittels diskriminierendem Sprachgebrauch Erziehungsfähigkeit und -willen sowie eine gemeinsame elterliche Augenhöhe abzusprechen, tragen wir ab sofort nicht mehr mit.
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Bitte unterstützen Sie unter diesem Link unsere Initiative. Und bitte beachten Sie auch unseren Newsblog „Familienschutz“. Vielen herzlichen Dank!

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Wichtiger Termin / neue Links

Die Deutsche Gesellschaft für „Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e. V.“ lädt in einer ersten, an uns weitergeleiteten eMail alle Einrichtungen, die mit männlichen Opfern sexualisierter Gewalt arbeiten, am  27. – 29.05.2015 in Berlin zum 8. Vernetzungstreffen ein. Für nähere Infos setzen Sie sich bitte mit besagter Organisation in Verbindung.

In diesem Zusammenhang weisen wir daraufhin, dass neben oben genannter Organisation auch das „NetzwerkB (Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt) e.V.„, die Informations- und Beratungsstelle für männliche Betroffene von sexueller Gewalt „Männerberatung Kiel„, das Blog „Kompaktwissen Männergesundheit“ des Diplom-Psychologen, Coachs und Trainers für emotionale Kompetenz Johannes Vennen aus Kiel sowie das „Rechtslexikon“ neu in unsere Link-Sektion aufgenommen wurden.
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Unterstützungskampagne für den Erhalt der Männerberatung Kiel

Wir möchten Sie bitten, die Männerberatung Kiel als Informations- und Beratungsstelle für männliche Betroffene sexueller Gewalt zu unterstützen:

„Das Informations- und Beratungsangebot für männliche Betroffene besteht seit 2012, es wurde für 2 Jahre durch das Deutsche Hilfswerk gefördert und in 2014 aus Landesmitteln.

Da die gut angenommene und sehr oft besuchte Beratungsstelle für männliche Betroffene von sexueller Gewalt aktuell keine öffentlichen Mittel mehr hat, sprechen sich viele Fachleute und  unterschiedlichste Menschen  für die  Finanzierung des wichtigen Angebotes aus.

(mehr …)