Sendung „Überholt, überfordert, überlebt“ des MDR 1 Radio Sachsen online

bild-52732-resimage_v-variantsmall16x9_w-640Die für den 15. 11. 2016 angekündigte, knapp eineinhalbstündige Sendung „Überholt, überfordert, überlebt“ des MDR 1 Radio Sachsen zur Rolle des Mannes und dem Stand der Gleichberechtigung in der Gesellschaft kann unter diesem Link als Podcast nachgehört werden. Als Studiogäste sind unser Kooperationspartner Frank Scheinert sowie unsere Fachbeirätin Dorothea Kramß zu hören.
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Bildnachweis: Mitteldeutscher Rundfunk

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Terminhinweis 15. 11. 2016 MDR 1 Radio Sachsen

Heute abend strahlt MDR 1 Radio Sachsen zwischen 20 und 23 Uhr die Sendung „Überholt, überfordert, überlebt“ aus, die sich der Rolle des Mannes und dem Stand der Gleichberechtigung in der Gesellschaft widmet und unter anderem unseren Kooperationspartner Frank Scheinert (Geschäftsführender Bildungsreferent der Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen) sowie unsere Fachbeirätin Dorothea Kramß (Dipl. Ehe-, Familien- und Lebensberaterin Dorothea Kramß (DAJEB)) zum Gespräch ins Studio geladen hat. Zum Livestream des Senders bitte hier entlang.
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Leseempfehlung: Jeannette Hagen „Die verletzte Tochter“

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Nachfolgend weisen wir unsere Leserschaft auf das im vergangenen Herbst erschienene Buch „Die verletzte Tochter“ unserer Fachbeirätin Jeannette Hagen hin.

„Die verletzte Tochter“ ist mit seiner Fachtiefe ein Buch, was man mit großem Interesse liest und nur schwerlich wieder aus der Hand legen mag. Die Autorin wuchs ohne ihren leiblichen Vater auf und konnte trotz wiederholter Versuche in ihrer Vergangenheit, Kontakt zu ihm aufzunehmen, keine Resonanz in ihm erzeugen. In knapp über 230 Seiten gelingt Frau Hagen das Kunststück, nach Erlangen eines umfassenden Sachverständnisses und einer langen Phase therapeutischer und ganzheitlicher Arbeit mit diesem schier unbeherrschbaren Schmerz der Zerrissenheit aufzuzeigen, dass ein Weg der Auseinandersetzung für jede(n) Betroffene(n) lohnenswert ist. Für diesen Weg ist ihr Buch ein umfangreicher Wissensfundus:

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TLZ veröffentlicht umfangreiches Interview zur Stiefmutterthematik

Als zweiter Teil des am 16.04. 2016 erschienenen, umfassenden Berichtes der Journalistin Esther Goldberg über die persönlichen Erfahrungswerte unseres Vorstandsmitgliedes Ilona Resch als Stiefmutter veröffentlichte die „Thüringer Landeszeitung“ heute ein umfangreiches Interview mit Frau Resch zur gesellschaftlichen Wahrnehmung und aufzuarbeitenden Defiziten:

„… Wer kommt in Ihre Selbsthilfegruppe?

Unter anderem Frauen, die einfach nur traurig sind. Ihnen wird nicht zugestanden, dass sie die fremden nahen Kinder so betreuen, als seien es die eigenen. Stiefmütter taugen dafür, eigene Defizite auf sie zu projizieren. Sie sind das schwächste Glied in der Kette der Erwachsenen, die sich um Kinder kümmern.

[…]

Fordern Sie ein verändertes Kindschaftsrecht?

Ja, unbedingt. Ich glaube, das Wechselmodell ist für die Kinder am besten. Sie sind damit sowohl bei der Mutter als auch beim Vater zu Hause. Das muss ja nicht genau die hälftige Zeit sein. Aber eine gleichwertige Betreuung sowohl von der Mutter als auch vom Vater tut Kindern gut. Weder sie noch er sind dann Besuchs- oder Sonntagseltern.
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Wir begrüßen Frau Susanne Petermann in unserem Fachbeirat

Petermann, Susanne Credit privat
Als zweiten Neuzugang innerhalb der letzten Tage dürfen wir die Journalistin, Fachbuchautorin und Betreiberin des hochfrequentierten „Stiefmutterblogs“ Susanne Petermann im Fachbeirat unserer Initiative begrüßen. Frau Petermann ist in Deutschland die namhafteste und erfahrenste Profession hinsichtlich der Lebenswirklichkeiten, Reibungspunkte und Schwierigkeiten von Stiefmüttern und -vätern sowie Patchworkfamilien. Ausführlichere Informationen zu Frau Petermann entnehmen Sie bitte unserem Menüpunkt Fachliche Basis.

Wir heißen Frau Petermann herzlich willkommen und freuen uns über Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und Interesse.
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Umfangreicher OTZ-Artikel zur Stiefmutter-Problematik erschienen

Am gestrigen 16. 04. 2016 veröffentlichte die freie Journalistin Esther Goldberg in der Ostthüringer Zeitung abermals einen umfangreichen Artikel über ein Mitglied unserer Initiative, diesmal zu den Erfahrungswerten unseres stellvertretenden Vorstands und unserer Selbsthilfegruppenleiterin für Stiefmütter und -väter Ilona Resch aus Gera. Ilona Resch ist als Patchwork-Mama und Mitglied unserer Initiative hochengagiert, Interessenten können im Rahmen unserer Selbsthilfetreffen am jeweils ersten Montag im Monat oder per telefonischer Einzelterminabsprache mit ihr ins Gespräch kommen. Zum Scan des Zeitungsartikels geht es hier entlang.

Wir bedanken uns einmal mehr herzlich für die Berichterstattung durch die Journalistin Esther Goldberg aus Erfurt.
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OTZ veröffentlicht umfangreiches Interview zur häuslichen Gewalt

Als zweiter Teil der am vergangenen Mittwoch mit der Journalistin Esther Goldberg in Erfurt aufgezeichneten Informationen veröffentlichte die „Ostthüringer Zeitung“ heute ein umfangreiches Interview zum Themenkomplex häusliche Gewalt und damit zur Arbeit und den Erfahrungswerten unserer Initiative. Als erster Teil erschien am vergangenen Samstag in der „Thüringer Landeszeitung“ ein ebenso umfangreicher Betroffenenbericht mit statistischen Werten.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Goldberg!
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Anthologie „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ ab sofort erhältlich

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Wir freuen uns sehr über die druckfrisch im Telescope-Verlag erschienene Anthologie „Wenn Wurzeln Flügel tragen“ und laden Sie ein, dieses Buch für sich zu entdecken und sehr gern weiterzuempfehlen.

„Wenn Wurzeln Flügel tragen“ ist ein Hoffnungsbuch für Kinder und ihre Eltern. Es beinhaltet Geschichten und drei Gedichte, die mit liebevoller Sensibilität und viel Einfühlungsvermögen in kindliches Fühlen das Fehlen von wichtigen Familienmitgliedern aufgreifen und erzählen, dass es immer einen Lichtblick gibt. (mehr …)

Hinweis auf Sendemitschnitte

Zu den beiden gestern angekündigten TV-Beiträgen über die Erfahrungswelten unserer Mitglieder verweisen wir nachfolgend auf die Sendemitschnitte: unter diesem Link entnehmen Sie bitte den Beitrag von „Jena TV“ zur Thematik häuslicher Gewalt und Arbeit des „Männerberatungsnetzwerkes„, unter diesem Link können Sie den WDR-Beitrag von „Frau TV“ über die Erfahrungen unseres Mitglieds Ilona Resch als Stiefmutter nachschauen (ab Minute 15:10).
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Neue Studie „Familien in Baden-Württemberg | Väter“ verlinkt

Neu hinterlegt unter unserem Menüpunkt „Studien“ ist ab sofort die Studie „Familien in Baden-Württemberg | Väter“, die sich im Wesentlichen auf die Vereinbarkeitsproblematik bezieht.
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