Leseempfehlung: Jeannette Hagen „Die verletzte Tochter“

20160505_195247
Nachfolgend weisen wir unsere Leserschaft auf das im vergangenen Herbst erschienene Buch „Die verletzte Tochter“ unserer Fachbeirätin Jeannette Hagen hin.

„Die verletzte Tochter“ ist mit seiner Fachtiefe ein Buch, was man mit großem Interesse liest und nur schwerlich wieder aus der Hand legen mag. Die Autorin wuchs ohne ihren leiblichen Vater auf und konnte trotz wiederholter Versuche in ihrer Vergangenheit, Kontakt zu ihm aufzunehmen, keine Resonanz in ihm erzeugen. In knapp über 230 Seiten gelingt Frau Hagen das Kunststück, nach Erlangen eines umfassenden Sachverständnisses und einer langen Phase therapeutischer und ganzheitlicher Arbeit mit diesem schier unbeherrschbaren Schmerz der Zerrissenheit aufzuzeigen, dass ein Weg der Auseinandersetzung für jede(n) Betroffene(n) lohnenswert ist. Für diesen Weg ist ihr Buch ein umfangreicher Wissensfundus:

(mehr …)

Wir begrüßen Frau Susanne Petermann in unserem Fachbeirat

Petermann, Susanne Credit privat
Als zweiten Neuzugang innerhalb der letzten Tage dürfen wir die Journalistin, Fachbuchautorin und Betreiberin des hochfrequentierten „Stiefmutterblogs“ Susanne Petermann im Fachbeirat unserer Initiative begrüßen. Frau Petermann ist in Deutschland die namhafteste und erfahrenste Profession hinsichtlich der Lebenswirklichkeiten, Reibungspunkte und Schwierigkeiten von Stiefmüttern und -vätern sowie Patchworkfamilien. Ausführlichere Informationen zu Frau Petermann entnehmen Sie bitte unserem Menüpunkt Fachliche Basis.

Wir heißen Frau Petermann herzlich willkommen und freuen uns über Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und Interesse.
__
Unter diesem Link können Sie unsere Initiative unterstützen, hier können Sie uns in den sozialen Netzwerken folgen. Vielen herzlichen Dank!

Umfangreicher OTZ-Artikel zur Stiefmutter-Problematik erschienen

Am gestrigen 16. 04. 2016 veröffentlichte die freie Journalistin Esther Goldberg in der Ostthüringer Zeitung abermals einen umfangreichen Artikel über ein Mitglied unserer Initiative, diesmal zu den Erfahrungswerten unseres stellvertretenden Vorstands und unserer Selbsthilfegruppenleiterin für Stiefmütter und -väter Ilona Resch aus Gera. Ilona Resch ist als Patchwork-Mama und Mitglied unserer Initiative hochengagiert, Interessenten können im Rahmen unserer Selbsthilfetreffen am jeweils ersten Montag im Monat oder per telefonischer Einzelterminabsprache mit ihr ins Gespräch kommen. Zum Scan des Zeitungsartikels geht es hier entlang.

Wir bedanken uns einmal mehr herzlich für die Berichterstattung durch die Journalistin Esther Goldberg aus Erfurt.
__
Unter diesem Link können Sie unsere Initiative unterstützen, hier können Sie uns in den sozialen Netzwerken folgen. Vielen herzlichen Dank!

Hinweis auf Sendemitschnitte

Zu den beiden gestern angekündigten TV-Beiträgen über die Erfahrungswelten unserer Mitglieder verweisen wir nachfolgend auf die Sendemitschnitte: unter diesem Link entnehmen Sie bitte den Beitrag von „Jena TV“ zur Thematik häuslicher Gewalt und Arbeit des „Männerberatungsnetzwerkes„, unter diesem Link können Sie den WDR-Beitrag von „Frau TV“ über die Erfahrungen unseres Mitglieds Ilona Resch als Stiefmutter nachschauen (ab Minute 15:10).
__

Unter diesem Link können Sie unsere Initiative unterstützen, hier können Sie uns in den sozialen Netzwerken folgen. Vielen herzlichen Dank!

Neue Studie „Familien in Baden-Württemberg | Väter“ verlinkt

Neu hinterlegt unter unserem Menüpunkt „Studien“ ist ab sofort die Studie „Familien in Baden-Württemberg | Väter“, die sich im Wesentlichen auf die Vereinbarkeitsproblematik bezieht.
__

Unter diesem Link können Sie unsere Initiative unterstützen, hier können Sie uns in den sozialen Netzwerken folgen. Vielen herzlichen Dank!

„Fachtagung „Männer und Arbeit“ & Sommerempfang Bundesforum Männer“

Gern weisen wir auf einen Termin des „Bundesforum Männer“ hin, der insbesondere für die Vielzahl Interessierter, Aktiver und Krisenbetroffener wichtig sein dürfte, die sich bislang von besagter Organisation nicht vertreten fühlten. Insbesondere der anschließende Sommerempfang dürfte Gelegenheit für Gespräche und offene Fragen bieten:

„Datum: 21. September 2015 (per Newsletter aktualisierter Termin!)
Zeit: Tagung: 11.00 – 17.00 Uhr | Empfang: 17.00 bis 21.00 Uhr
Ort: IG-Metall Haus, Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin

Ziel der Tagung ist es, gemeinsam mit Fachleuten aus Politik und Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung zu erörtern, welchen Stellenwert die Erwerbsarbeit heute für Männer in ihren unterschiedlichen biografischen Verläufen und Lebenslagen hat.

(mehr …)

Expertengespräch der Kinderkommission zu Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention

Wie von uns angekündigt, fand gestern im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages ein weiteres Mal eine Expertenanhörung der Kinderkommission zur Kinderrechtskonvention statt, eines unserer Mitglieder war vor Ort.

Als Gastredner waren Henrike Hopp und Renate Schusch vom AktivVerbund e.V. sowie Klaus Schwerma vom Bundesforum Männer e.V. eingeladen, Hauptthema waren Pflegekinder und deren Kindeswohl.

Klaus Schwerma berichtete zum heutigen Stand der modernen Vaterrolle in der Familie. Seinen Ausführungen zufolge findet ein großer Umbruch im Familienstand und insbesondere in der Rolle des Vaters als Versorger der Familie statt. Viele Väter haben noch Probleme mit der Fürsorgeposition und Vereinbarkeit und deren Wahrnehmung durch Arbeitgeber und Politik. Dieses müsste verstärkt gefördert werden. So fallen sie immer wieder in die Rolle des Versorgers.

(mehr …)

Einladung zu Preisausschreibung der Siegmann-Stiftung

Im Rahmen der Ausschreibung der mit 3000€ dotierten Verleihung der Medaille der in Rostock ansässigen Richard-Siegmann-Stiftung fand gestern Abend im „Rudolf Wagner-Regeny“ – Konservatorium eine Podiumsdiskussion mit Ansprachen und musikalischer Umrahmung statt, zu der unter anderem auch Vertreter aus Wirtschaft sowie aus der Stadt Rostock erschienen waren. Der Einladung zur Teilnahme der mit „Familienfreundlichkeit in Rostock“ überschriebenen Ausschreibung folgten zwei Mitglieder unserer Güstrower Initiative.

An der Podiumsdiskussion nahmen neben der Rostocker Gleichstellungsbeauftragten ein mittelständischer Firmenvorstand, eine Vertreterin des Landesfrauenrates und Kompetenzzentrums Vereinbarkeit M-V sowie eine Vertreterin des Institutes für Physik und Mit-Initiatorin des Girls Day teil. Die Podiumsdebatte hinterfragte den Entwicklungsstand der Stadt Rostock und seiner Unternehmen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und kam anteilig auch auf die Alleinerziehenden-, Quoten- und Thematik geschlechtsspezifischer Gehälter zu sprechen.

(mehr …)