Spendeneingänge

Wir bedanken uns herzlich für die jüngst eingegangene Spende in Höhe von 100€ seitens eines Geraer Sprachlehrers sowie für den seit Dezember laufenden Spendendauerauftrag von monatlich 30€ seitens eines Gymnasiallehrers aus Braunschweig. Wir freuen uns sehr über diese sehr hilfreichen Zuwendungen und weisen an dieser Stelle auf die Unterstützungsmöglichkeiten (Onlineshopping über Bildungsspender.de, Mitgliedschaft, Spende etc.) unter unserem Menüpunkt „Spenden / Unterstützung“ hin.

Vielen Dank!
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Wir wünschen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr 2017

Einhergehend mit unserem Jahresrückblick auf ein sehr ereignis- wie auch erfolgreiches Jahr 2016 wünschen wir unseren Fachbeiräten*, Partnerinitiativen und -professionen, Unterstützern, Mitstreitern, Freunden, Familien sowie Müttern, Vätern und Kindern frohe, besinnliche und vor allem friedliche Weihnachtsfeiertage und ein gutes neues Jahr 2017.

Wir wünschen auch dieses Jahr Trennungseltern Kraft, auch schwierige Momente durchzustehen, niemals aufzugeben und immer wieder aufeinander zuzugehen. Wir wünschen, ebenfalls erneut, Männern mit häuslichen Gewalterfahrungen Mut, Hilfe anzunehmen und mit dieser Unterstützung ihr Leben zu ändern und selbst aktiv zu werden, um Hilfesuchenden Unterstützung gewähren zu können. Und wir wünschen den politischen und familienrechtlichen Entscheidungsträgern in unserem Land einmal mehr und mit wesentlich mehr Nachdruck, humanistisch, geschlechterunabhängig und -sensibel zu handeln. Worte allein vermögen Menschen in großer Not leider nicht zu helfen.

Und wir wünschen uns einmal mehr, dass Sie unsere Arbeit unterstützen – kostenlos, indem Sie über unser Bildungsspender-Profil online shoppen, als Mitglied für nur 30€ im Jahr, als Fachbeirat oder kooperierende Profession oder als Spender. Jede Hilfe kommt unsere wichtigen Arbeit zugute.

Vielen herzlichen Dank!
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*Bitte beachten Sie unseren Hinweis zur Verwendung des Sprachgeschlechtes.

Feature von Deutschlandradio Kultur online

Das von uns am 27. 09. 2016 angekündigte und gestern ausgestrahlte Feature von Deutschlandradio Kultur, „„Zeitfragen.“ unter dem Titel „Du darfst kein Opfer sein – Wenn Männer unter häuslicher Gewalt leiden“, kann nunmehr online nachgehört werden. Der Mitschnitt ist als Audiodatei und als Skript unter diesem Link hinterlegt.

Zu Wort kommen René Pickhardt als ehemals Betroffener von häuslicher Gewalt, sexueller Nötigung und institutioneller Diskriminierung, der Hamburger Psychologe Thomas Krieg, der Diplom-Pädagoge Ralf Puchert, die ehrenamtliche Mitarbeiterin des Weißen Ring Adelina Michalk sowie ein Vertreter unserer Initiative.

Wir bedanken uns herzlich bei der verantwortlichen Redakteurin Catalina Schröder.
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Radioaktiv Lübeck veröffentlicht Interview

Wir bedanken uns bei Sven Schmalz vom Internetradiosender „Radioaktiv Lübeck„, der ein Interview von knapp einer Viertelstunde mit einem Mitglied unserer Initiative zur Gewaltschutzwohnung, dem Männerberatungsnetzwerk und unsererer Organisation aufzeichnete und heute um 14 Uhr senden wird. Darüberhinaus kann das Interview unter diesem Link abgerufen werden.

Herzlichen Dank!
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Terminhinweis 10. 10. 2016 Deutschlandradio Kultur

Wie uns gestern bestätigt wurde, thematisiert am 10. 10. 2016 um 19.30 Uhr Deutschlandradio Kultur im Feature „Zeitfragen.“ unter dem Titel „Du darfst kein Opfer sein – Wenn Männer unter häuslicher Gewalt leiden“ häusliche Gewalt gegen Männer. In dem Sendeformat kommen unter anderem zwei Interviews zum Tragen – zum Einen mit René Pickhardt, der nicht zuletzt auf seinem Blog offen seine Erfahrungen mit häuslicher Gewalt und Vergewaltigung verarbeitet, zum Anderen mit einem Mitglied unserer Initiative. Wir bedanken uns herzlich für die gute Zusammenarbeit bei der verantwortlichen Redakteurin Catalina Schröder.

„“Wehr dich doch“, „hau zurück“ – solche Sätze hören schon kleine Jungen, wenn ihnen jemand an den Kragen will. Männer sind stark – das ist das Bild, das ihnen vermittelt wird. Das gilt erst recht, wenn aus Jungen erwachsene Männer werden und es gilt noch mehr, wenn diese Männer Opfer häuslicher Gewalt werden. Warum sollten sie sich das gefallen lassen? Schließlich dürften die meisten Männer ihrer Partnerin körperlich deutlich überlegen sein. Doch ganz so einfach scheint es nicht zu sein: Denn 20 Prozent* der Opfer von häuslicher Gewalt sind Männer, schätzen Experten. Hilfe bekommen sie hierzulande wenig: Mehr als 430 Frauenhäusern stehen gerade einmal drei Männerhäuser gegenüber. Viele Beratungsstellen kümmern sich nur um weibliche Opfer. Psychiatrien mit eigenen Stationen für Gewaltopfer nehmen in der Regel keine Männer auf. Wird das Problem der männlichen Opfer unterschätzt? Dürfen Männer in unserer Gesellschaft keine Opfer sein? Und was könnte der Staat tun, um betroffenen Männern besser zu helfen?“

*Tatsächlich stimmen unzählige Studien seitens der westlichen Wissenschaft in der Erkenntnis überein, dass nicht 20% der Betroffenen männlich sind, sondern annähernd die Hälfte.
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Ortstermin Leipzig: „Netzwerktreffen Männerschutzprojekte und Männerberatung“

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Am 22. und 23. 09. 2016 verantwortete die Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen der Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e. V. die erste und bislang einzige Fachtagung im deutschsprachigen Raum, die eine Bündelung von und einen fachlichen Austausch für Gewaltschutzangebote(n) für Männer zum Inhalt hatte. Das Netzwerktreffen in Leipzig fand anlässlich des vor einem Jahr seitens unserer Initiative initiierten und formierten Männerberatungsnetzwerkes sowie der aktuellen Entwicklungen in Sachsen (Launch der Kampagne „Gib dich nicht geschlagen!“, bevorstehende Eröffnung zweier Gewaltschutzwohnungen in Dresden und Leipzig) statt. Zu einer ersten Zusammenfassung des Netzwerktreffens, an dem auch ein Vertreter unserer Initiative teilnahm, rufen Sie bitte den Eintrag des Männerberatungsnetzwerks auf.
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Aktueller Entwicklungsstand

Wir geben an dieser Stelle einmal mehr einen Überblick über die aktuelle Entwicklung insbesondere unserer Gewaltschutzarbeit seit unserer letzten Zusammenfassung vom 05. 02. 2016:

Vielen herzlichen Dank!
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*Bitte beachten Sie unseren Hinweis zur Verwendung des Sprachgeschlechtes.

Leseempfehlung: Jeannette Hagen „Die verletzte Tochter“

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Nachfolgend weisen wir unsere Leserschaft auf das im vergangenen Herbst erschienene Buch „Die verletzte Tochter“ unserer Fachbeirätin Jeannette Hagen hin.

„Die verletzte Tochter“ ist mit seiner Fachtiefe ein Buch, was man mit großem Interesse liest und nur schwerlich wieder aus der Hand legen mag. Die Autorin wuchs ohne ihren leiblichen Vater auf und konnte trotz wiederholter Versuche in ihrer Vergangenheit, Kontakt zu ihm aufzunehmen, keine Resonanz in ihm erzeugen. In knapp über 230 Seiten gelingt Frau Hagen das Kunststück, nach Erlangen eines umfassenden Sachverständnisses und einer langen Phase therapeutischer und ganzheitlicher Arbeit mit diesem schier unbeherrschbaren Schmerz der Zerrissenheit aufzuzeigen, dass ein Weg der Auseinandersetzung für jede(n) Betroffene(n) lohnenswert ist. Für diesen Weg ist ihr Buch ein umfangreicher Wissensfundus:

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Stiefmutterblog berichtet über unsere Initiative

Wir bedanken uns bei der Journalistin, Fachbuchautorin und Betreiberin des hochfrequentierten „Stiefmutterblogs“ Susanne Petermann über den heute veröffentlichten Artikel zur Arbeit verschiedener Väterinitiativen im deutschsprachigen Raum, in dem auch das Engagement unserer Organisation erwähnt wird. Zum Artikel geht es hier entlang.
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„Diskussionsforum Depression“ verlinkt

Aufgrund der Niedrigschwelligkeit halten wir das „Diskussionsforum Depression“ insbesondere für Menschen mit einer hohen Schamschwelle als sehr empfehlenswert, um sich Rat und Hilfe zu holen. Ebenfalls empfehlenswert und auf der Website des verantwortlichen „Diskussionsforum Depression e. V.“ verlinkt sind nach Postleitzahlen gegliederte Notfallnummern der „Stiftung Deutsche Depressionshilfe„.
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