Weiterer Bericht an UN-Menschenrechtsrat eingereicht

In Kooperation mit unserer Partnerinitiative „Trennungsväter e.V.“ reichten wir Anfang dieser Woche im Rahmen des beiden Initiativen zuerkannten NGO-Beraterstatus´ einen weiteren Bericht beim UNO-Menschenrechtsrat ECOSOC ein. Im hier hinterlegten Bericht wird ausführlich auf Menschenrechtsverletzungen, insbesondere auf Folter und Menschenhandel, im Verantwortungsbereich deutscher Jugendämter hingewiesen. Über etwaige Resonanzen auf vorliegenden Bericht berichten wir an dieser Stelle.
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Zum 4. Mal in Deutschland: Internationaler Vatertag am 21. Juni 2015

In diesem Jahr wird zum 4. Mal der Internationale Vatertag, jährlich am jeweils dritten Juni-Sonntag, gefeiert. Gern teilen wir den Aufruf / Anstoß des gleichnamigen Bündnisses, dem sich zahlreiche Initiativen und Personen angeschlossen haben:

„Glückliche KINDER brauchen IHREN VATER im täglichen Leben.
Wir wollen eine Kinderfreundliche Gesellschaft.
Es ist einfach wundervoll, dass es so liebevolle Papas gibt.

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Internationaler Welt-PAS-Tag: Gedenken der Zehntausende entfremdeter Kinder

Zum heutigen internationalen Internationalen Tag der Eltern-Kind-Entfremdung (Welt-PAS-Tag) schließen wir uns dem bereits gestern veröffentlichten Gedenken des „Väteraufbruchs für Kinder e. V.“ für die mehreren zehntausend betroffenen Kinder an:

Seit 2006 wird jedes Jahr am 25.04. den Eltern und Kindern gedacht, die einander entfremdet wurden. Auch in Deutschland verlieren jedes Jahr tausende Kinder den Kontakt zu einem Elternteil – oftmals dem Vater. Nachhaltige Maßnahmen seitens des Gesetzgebers, an diesem Zustand etwas zu verändern fehlen bisher.

Der […] Tag wird für viele Eltern ein trauriger Tag sein. Er erinnert daran, dass sie den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben. Sie wurden ihren Kindern bewusst entfremdet.

Dies wird Eltern-Kind-Entfremdung (EKE) oder Parental Alienation (PAS) genannt und wurde erstmals Mitte der 1980-er Jahre durch den amerikanischen Kinderpsychiater Richard A. Gardner beschrieben. Der Ablauf ähnelt sich, ist oftmals vorhersehbar. Nach einer Trennung der Eltern verhindert ein Elternteil den Umgang mit dem andere, ausgegrenzten Elternteil, es werden unberechtigte Vorwürfe erhoben, das Kind gegen den anderen Elternteil aufgebracht, so dass es irgendwann auch tatsächlich nicht mehr zu seinem früher geliebten Elternteil möchte, ohne dass dieser Selbst dafür einen Anlass gegeben hätte. Das Kind sieht keinen anderen Ausweg, als sich dem Wunsch seines Elternteils zu beugen und den Kontakt zum anderen Elternteil, meist den Vater, aufzugeben.

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Trennungsväter e. V. erhält Sonderberaterstatus der UN

Wir gratulieren dem Trennungsväter e. v. zur am 08. 04. 2015 erfolgten Zuerkennung des Sonderberaterstatus‘ durch den Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Der in enger Kooperation an unserem UN-Arbeitskreis mitwirkende Trennungsväter e. V. kann mit diesem Status nun ebenfalls verstärkt seine Aktivitäten für die Interessen der Trennungskinder bei den UNO-Gremien fortsetzen. 
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Statement zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“

Wir als aufgeschlossene und in steter, fachlich begleiteter, Fortentwicklung befindliche Initiative begrüßen es ausdrücklich, dass es alljährlich am 25. November mit dem „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ einen festen Tag gibt, der sich der insbesondere Gewalt im häuslichen Kontext widmet. Wie Beobachter, Unterstützer und Befürworter unserer Arbeit wissen, engagieren wir uns für eine gesellschaftliche Sensibilisierung und Errichtung von Gewaltschutzangeboten, die die enggefaßte Grenzziehung für das weibliche Geschlecht erweitert und somit eine Brücke für beide Geschlechter schlägt. Es ist längst keine allein einige hundert wissenschaftliche Studien der westlichen Forschungswelt mehr betreffende Erkenntnis, dass Männer zur ungefähren Hälfte Opfer häuslicher Gewalt werden und ebendiese Gewalt zum überwiegenden Teil einer beiderseitigen Konflikt- und Eskalationsdynamik entspringt.

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UN verleiht Gleichmass e. V. Sonderberaterstatus

Wir freuen uns außerordentlich über die Ende Juli 2014 verkündete Entscheidung des Wirtschafts- und Sozialrates (ECOSOC) der Vereinten Nationen, unserer Geraer Initiative den Sonderberaterstatus für Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) zu verleihen. Der Beraterstatus ermöglicht es uns, aktiv bei ECOSOC und seinen Nebenorganen sowie mit dem Sekretariat der Vereinten Nationen an dessen Programmen, Fonds und Organisationen mitzuarbeiten.

Als ermächtigter Vertreter unserer Geraer Organisation kann und wird Herr Dipl.-Ing. Thomas Porombka ab sofort mit dem Schwerpunktthema „Jugendamt und Familienjustiz“ als Beobachter, Berichterstatter und Berater an öffentlichen Sitzungen und Ausschußanhörungen des ECOSOC und seiner Nebenorgane, der Generalversammlung, des Menschenrechtsrates und anderer zwischenstaatlicher Entscheidungsgremien der Vereinten Nationen in Genf bzw. Wien teilnehmen. Zusätzlich können Ausschüsse des ECOSOC empfehlen, dass NGOs wie unsere mit besonderen Kenntnissen in bestimmten Bereichen Studien oder Untersuchungen durchführen, Unterlagen für die Kommission vorbereiten und eigene Schriftsätze nach Angemessenheit über dessen Kanäle sowie diejenigen seiner Nebenorgane verteilen zu lassen.

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Psychologie-Lexikon verlinkt

Unter unserem Menüpunkt „Links“ finden Sie unter „Informationen“ ab sofort das sehr umfangreiche Psychologie-Lexikon „Psychology48“ verlinkt. Oft spielen Verhaltensstörungen oder psychische Auffälligkeiten in familiäre Konflikte hinein; vorliegendes Onlinelexikon bietet die Möglichkeit, fachliche Hintergründe, Definitionen, Therapie- sowie Medikationsansätze zu hinterfragen. Sehr lesenswert.

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Türkisches Interview erschienen

Am vergangenen Montag erschien ein vor wenigen Wochen aufgenommenes Interview einer türkischen Journalistin des Senders „Deutsche Welle“ mit unserem in Kooperation mit dem Trennungsväter e. V. auf UN-Ebene aktiven Mitglied. Der Hintergrund seiner Arbeit, die Akzeptanz der von der UNO aufgenommenen und an die Bundesregierung ausgesprochenen und von ihr akzeptierten Jugendamtskritik, war Gegenstand des Interviews. Derzeit liegt es allerdings nur in der Originalfassung vor, Interessenten wählen bitte diesen Link.

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Bundesregierung akzeptiert Jugendamts-Kritik der UNO

Bei der zweiten turnusmäßigen Überprüfung (Universelles Periodisches Überprüfungsverfahren (Universal Periodic Review / UPR)) der Menschenrechtssituation in Deutschland sprach die Menschenrechtskommission der UNO im April klare Empfehlungen zu einer Neuorganisation der 572 deutschen Jugendämter aus. Insbesondere wird die Einführung einer effektiven Fach- und Rechtsaufsicht gefordert, aber auch die Einhaltung von internationalen Verträgen und Respekt vor den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Unlängst nahm die Bundesregierung Stellung zu den Empfehlungen. Ergebnis: die Empfehlungen werden in vollem Umfang angenommen. Zum kompletten Vorgang bitte hier entlang.

Die Geraer Initiative des Gleichmass e.V. hatte in Kooperation mit dem Amberger Verein Trennungsväter e.V. und parallel zu ihrer unlängst ausgewerteten „Umfrage zur Arbeit der Jugendämter“ für die zahlreichen Trennungskinder einen Hilferuf an die UNO gerichtet. In ihrer Eingabe wiesen die Vertreter beider Organisationen auf die weiterhin häufigen Menschenrechtsverletzungen im deutschen Familienrecht hin und baten, dies bei dem Bericht zu berücksichtigen. In der Eingabe wurde die Unkontrollierbarkeit und häufige fachliche Mängel der Jugendämter kritisiert. Die Initiativen zeigen sich desweiteren über den Umstand besorgt, dass Entscheidungen und Vorgaben des
Jugendamtes oftmals für Richter* verbindlichen Charakter einnähmen und damit die Entscheidungsneutralität der Gerichtsbarkeiten beeinflußt würden.
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Heute ist Internationaler Vatertag!

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