Förderzusage der Ostseesparkasse über 500 €uro

Wir freuen uns über die Unterstützungszusage der in Rostock ansässigen Ostseesparkasse in Höhe von 500,- €. Mit dem Geld wird die bisher rechtlich eng mit uns verbundene und nunmehr unabhängige Güstrower Familieninitiative „Gleichmaß Güstrow e. V.“ gefördert. Im Gegensatz zu Thüringer Sparkassen-Instituten erkennt die Ostseesparkasse die Dringlichkeit, Mittel für Familienkonflikthilfe zur Verfügung zu stellen. Herzlichen Dank!
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Kooperation für Theaterstück begonnen

In Kooperation mit unter anderem dem Fachbereich Soziologie der Universität Rostock sowie einem Mitglied unserer Güstrower Initiative realisieren Mitwirkende des Volkstheaters Rostock derzeit mit Uraufführung im April 2015 das Bühnenstück „RE°°°produktion„:

„Kinderkriegen – das vermeintlich Natürlichste der Welt. Aber ist es wirklich so einfach? Die Formel „Mann + Frau = Kind“ stimmt oft nicht mehr. Es gibt junge, alleinerziehende Mütter, die mit einem Kind überfordert sind. Es gibt Frauen und Männer, die gerne Kinder kriegen möchten, aber es nicht schaffen. Es gibt erwachsen gewordene Retortenkinder, die ihre Erzeuger suchen. Es gibt Samenspende, Invitro-Fertilisation und Leihmutterschaft. Es gibt Patchwork- und Queer-Großfamilien. Unser traditionelles Familienmodell franst aus.

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Teilnahme an Podiumsveranstaltung des Frauenrates in Rostock

Zur gestrigen Podiumsveranstaltung und Filmaufführung „Der entsorgte Vater“ des Frauenrates in Kooperation mit dem Frauenbildungsnetz war eines unserer Güstrower Vorstandsmitglieder als Referent und Diskussionsleiter geladen worden.

Etwa 15 Personen waren zur 3,5stündigen Veranstaltung erschienen, die von dem Historiker und Soziologen Münzner vom Frauenrat geleitet wurde.

Der Film wurde allgemein als sehr eindrucksvoll empfunden, die Inhalte der Ausgrenzung von Vätern als Problem erkannt, dass es in Deutschland nicht geben sollte. Mehrere anwesende Eltern unterstützten die Aussagen der Protagonisten des Films. Mit Bedauern wurde festgestellt, dass sich eine sehr große Zahl betroffener Eltern zu wenig bzw. gar nicht engagiert und bislang in Rostock keine eigenständige Selbsthilfegruppe existiert. Von einer Mitarbeiterin des Frauennetzwerkes und Frauenrates wurde uns diesbezüglich räumliche Unterstützung zugesagt.

Eine zweite Anregung war ein Symposium aus Mitgliedern verschiedener Gruppen und Vereine, die ihrerseits Mitarbeiter/innen des Jugendamtes und des Familiengerichts, sowie Rechtsanwälte einladen wollen, um die Diskriminierung der Väter und Kinder in M-V abzubauen. In diesem Zusammenhang wurde unser Engagement für beide Geschlechter mit Fokus auf die Kinder hervorgehoben.

Die Veranstaltung lässt als Impuls die Vernetzung betroffener und engagierter Eltern und Professionen in Rostock erhoffen.

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Teilnahme am 3. Stiftungstag Mecklenburg-Vorpommern

Aufgrund einer Einladung der koordinierenden AnStiftung Mecklenburg-Vorpommern, dem Zusammenschluss von 47 Stiftungen in M.-V., nahm eines unserer Güstrower Mitglieder gestern am 3. Stiftungstag des Landes in Rostock teil.

In einem Grußwort machte Ministerpräsident Sellering deutlich, dass vieles ohne Stiftungen nicht möglich gemacht werden kann. Aus diesem Grund werden von der Regierungsseite verstärkt Bedingungen geschaffen, die in M.-V. zu einem intensiveren Stiftungswesen führen wird.

Die Tagung sollte einerseits auf die Möglichkeiten von und für Stiftungen und Stifter hinweisen, andererseits aber auch den inneren Zusammenhalt der einzelnen Stiftungen fördern, um die Wirkung zu bündeln. Es bot sich genügend Raum zu Austausch und Vernetzung untereinander, aber auch für unsere Initiative.

Eine Auswahl Akteure* interessieren sich für unser „Silberrücken“-Konzept und bekommen in Kürze zur Kontaktvertiefung unsere Konzeptionsunterlagen zugesandt.

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Einladung zu Preisausschreibung der Siegmann-Stiftung

Im Rahmen der Ausschreibung der mit 3000€ dotierten Verleihung der Medaille der in Rostock ansässigen Richard-Siegmann-Stiftung fand gestern Abend im „Rudolf Wagner-Regeny“ – Konservatorium eine Podiumsdiskussion mit Ansprachen und musikalischer Umrahmung statt, zu der unter anderem auch Vertreter aus Wirtschaft sowie aus der Stadt Rostock erschienen waren. Der Einladung zur Teilnahme der mit „Familienfreundlichkeit in Rostock“ überschriebenen Ausschreibung folgten zwei Mitglieder unserer Güstrower Initiative.

An der Podiumsdiskussion nahmen neben der Rostocker Gleichstellungsbeauftragten ein mittelständischer Firmenvorstand, eine Vertreterin des Landesfrauenrates und Kompetenzzentrums Vereinbarkeit M-V sowie eine Vertreterin des Institutes für Physik und Mit-Initiatorin des Girls Day teil. Die Podiumsdebatte hinterfragte den Entwicklungsstand der Stadt Rostock und seiner Unternehmen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und kam anteilig auch auf die Alleinerziehenden-, Quoten- und Thematik geschlechtsspezifischer Gehälter zu sprechen.

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Rostocker Wohnungsgenossenschaft sagt Spende zu

Wir dürfen uns aufs Herzlichste bei der Rostocker Wohnungsgenossenschaft „WIRO“ für die heute eingegangene Spendenzusage in Höhe von 200€ bedanken – vielen Dank! Als Dankeschön geht in diesen Tagen ein Exemplar unserer Anthologie „Kinderherz – Familien zwischen Ausgrenzung und Aufbruch“ in die Post.
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Vielversprechendes Gespräch mit Bankinstitut

Zwei Vorstandsmitglieder unserer Güstrower Initiative nahmen heute den Gesprächstermin mit einem Bankinstitut wahr, welches sich durch ein hohes Maß an Unterstützung regionaler Kultur- und Sozialstrukturen auszeichnet. Wenngleich noch keine abschließenden Zusagen erfolgen konnten, wurde uns jedoch verbindlich die finanzielle Absicherung unserer Einrichtungsinvestitionen ab Erreichen unserer räumlichen und personellen Geschäftsfähigkeit zugesagt. Eingehendere Informationen folgen an dieser Stelle zeitnah.

Erstgespräch in Kanzlei „Opferanwälte M-V“

In einem heutigen ersten Impulsgespräch in der unter obigen Namen firmierenden Kanzlei in der Rostocker Innenstadt konnten im Gespräch mit Rechtsanwältin Monique Rykowski erhebliche Übereinstimmungen zu unseren Handlungsfeldern festgestellt werden. Besagte Kanzlei engagiert sich für Opfer häuslicher Gewalt, Gewalt im Allgemeinen, aber auch für Betroffene trennungsbedingter Konflikte. Eine baldige Vernetzung ist für beide Seiten von hohem Interesse; ein vertiefendes Gespräch wird in absehbarer Zeit folgen.

Offizielle Übergabe der OSPA-Fördersumme

OSPAIm Rahmen eines musikalisch untermalten Empfanges im Rostocker Kunsthaus übergab heute der Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, Roland Methling, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Ostseesparkasse, Frank Berg sowie seinen Mitarbeiterinnen, neben 19 weiteren anwesenden Initiativvertretern auch den beiden Vorständen unserer Güstrower Initiative offiziell den jüngst erwähnten Förderbetrag in Höhe von 2000,-€ für die Ausbildung unserer „Silberrücken„. Nicht zuletzt durch die Vorstellung unserer Arbeit wie auch zahlreiche Gespräche am Rande der Veranstaltung ergaben sich weitere Kontakte und Vernetzungsmöglichkeiten, die es in Kürze zu vertiefen gilt. Nochmals bedanken wir uns bei der Ostseesparkasse Rostock für diese Unterstützung!

OSPA-Zuschuss über 2000,- Euro erhalten

Die Ostseesparkasse Rostock bezuschusst den Aufbau des „Silberrücken„-Projektes, unseres Angebotes für Familien im Landkreis Rostock, mit 2000,- Euro aus Einnahmen der Sparkassen-Lotterie für die Ausbildung unserer „Silberrücken“-Familienhilfen. Dafür dürfen wir uns an auch dieser Stelle herzlich bedanken. Die offizielle Übergabe findet in Kürze statt, wir berichten darüber.